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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

145 
Arbeit und Warten zusammensetzt, und die von uns, und zwar 
unter Berücksichtigung "des Grades der Lästigkeit, die uns das 
Warten bereitet, und der mutmaßlichen Dauer dieses Wartens, 
zusammengenommen auf 10 veranschlagt wird‘. 
„Ich glaube, es liegt wiederum auf der Hand, daß diese 
Auslegung des Sachverhalts voraussetzt, daß die Aussicht auf 
den zu erlangenden künftigen Genuß auf unsere gegenwärtige 
Entschließung mit der vollen, unverminderten Größe jenes 
Genusses einwirkt: nur wenn wir das künftige Genußziel mit 
seiner unverminderten Größe von 10 anschlagen, können wir 
uns vernünftiger- und wirtschaftlicherweise dazu entschließen, 
für seine Erlangung ein Gesamtopfer in der Größe von 10 auf 
ıns zu nehmen. Die Abstinenztheorie pointiert diesen Gedanken 
sogar besonders nachdrücklich aus. Sie lehrt ja, daß der Wert 
der künftigen Produktions- und Genußziele eben deshalb nicht 
unter die (beispielsmäßig angenommene Ziffer) von 10 herunter- 
nivelliert werden könne, weil das Hinzutreten des Warteopfers 
den Belauf der Gesamtkosten auf jene Summe erhöht und der 
Produzent bei einem geringeren Werte des Zieles sich für diese 
Opfergröße nicht ausreichend entschädigt fühlen würde — ein 
Gedankengang, der auf das ausdrücklichste voraussetzt, daß 
der Wert des künftigen Zieles im Kalkül des Produzenten mit 
der unverminderten Größe von 10 figuriert‘“. 
„Es liegt daher, mit anderen Worten, auf der Hand, daß 
wir uns der zweiten Auslegung nur dann zuwenden können, 
wenn wir der ersten den Rücken kehren. Wir mögen entweder 
annehmen, daß der zeitliche Abstand den Nutzen eines er- 
warteten künftigen Zieles in unserer Schätzung verkleinert, 
oder, daß derselbe die in unserer Schätzung zu berücksichtigen- 
den Opfer um das ‚„Warteopfer‘“ vergrößert; aber. soviel ist 
gewiß, daß wir unmöglich beides zugleich annehmen können. 
Es wäre ein wirtschaftliches und mathematisches Nonsens, 
daß im Kalkül des Produzenten der künftige Nutzen von 10 
auf 6 verkleinert, das Opfer aber gleichzeitig vermöge der Zu- 
rechnung des Warteopfers von 6 auf 10 vergrößert angenommen 
und die Produktion dennoch lohnend befunden werden sollte“ 1 
„Um jeder möglichen Abirrung auf ein falsches Geleise 
von vornherein den Weg zu verlegen, will ich sofort einem
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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