Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Statische oder dynamische Zinstheorie?

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

106 
gegebene, je nach den Kosten der Betriebe, wo ihre Bereitstellung für 
die Konsumtion erfolgt. Schär kommt nun auf Grund seiner Unter 
suchungen zu folgenden Ergebnissen: 
a) Sechs Betriebe arbeiten mit Ueberschüssen, sechs mit Defiziten,-2) der 
beste Betrieb ergibt 25,7o/ 0 Ueberschnß, der schlechteste zeigt 2,5«/o Verlust. 
b) Die sechs guten Betriebe würden zu einer Konsumdividende von 
10,21 o/o reichen, die sechs Verlustbetriebe nur zu einer Dividende von 5,79 «/o. 
c) Würde der A. C. V. * 24 25 26 ) nur Waren 2 ^) vertreiben, so könnte er eine 
Dividende von 13,16«/o austeilen; die Bäckerei allein 10,87«/„. Wein und Bier 
allein 20,4«/o. 
d) Wer nur Milch bezieht, sollte nur 3«/° Konsumdividende erhalten; 
die Schuhkäufer nur 4,2«/»; die Fleischkonsumenten nur 6,5«/»; die Gemüse- 
konsumenteu sollten noch 2,72«/o zulegen. 
e) Wer nur Wein bezieht, hat 16,8°/o des Ueberschusses an die Minus 
geschäfte abzutreten, der Warenbezieher 5,7°/°, der Brotkonsument 3,2°/o. 
f) Wer nur Fleisch kauft, erhält in der Dividende 1,7«/», der Schuh 
käufer 4,23o/o, der Milchkäufer 5,5«/», der Gemüsekäufer 11 «/o zuviel. 
Schär fügt hinzu, daß man den Einwand machen könnte, ein Aus 
gleich fände insofern statt, als das treue Mitglied ja alle Artikel vom 
A. C. SS. beziehe und den Fehlbetrag von dem einen Artikel als Ueber- 
schuß von dem anderen wieder empfange. Nun gibt es aber gerade 
im Basler Verein, wie auch Schär selbst erwähnt, Mitglieder, die 
nur einen Artikel, nämlich Milch beziehen. Für sie würde das also 
nicht zutreffen. Einen größeren Ausgleich zu schaffen, wäre wohl am 
Platze. 
Es taucht hier die Frage auf, ob es den Konsumvereinen über 
haupt heute schon allgemein möglich ist, ihre Verteilungsgüter anstatt 
zum lokalen Tagespreise zu einem auf richtiger Kalkulation 
gewonnenen Preise abzugeben. Eigentlich würde es sich für eine 
Konsumgenossenschaft geziemen, jeden Artikel, nicht allein wie oben ge 
zeigt jede Gütergattung, einer sorgfältigen Kalkulation zu unterwerfen, 
damit nicht der eine Entnehmer gegenüber dem andern benachteiligt 
würde. Denn die ortsüblichen Tagespreise im Kleinhandel, zu denen 
man heute im Konsumverein die Bedarfsartikel abgibt, sind zum Teil 
ein Produkt der Preisdrückerei, zum Teil bewußter Hochhaltung der 
Preise und anderer Gründe, niemals aber liegt ihnen eine genaue 
Kalkulation zugrunde. 2 ^) Lexis sagt darüber: „Es handelt sich für 
-3) Unter Ueberschnß und Defizit versteht Schär hier das, was den zur 
Auszahlung gelangenden Satz von 8°/o übersteigt, bzw. was darunter bleibt.. 
24 ) Allgemeine Consum-Verein. 
25 ) Darunter sind die Güter des allgemeinen Geschäfts zu verstehen. 
26 ) Vgl. auch: Kramer, Kleinhandel und Konsumvereine, besonders 
in Württemberg S. 59 ff.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Vom Wirtschaftsgeist in Amerika. Quelle & Meyer, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.