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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

113 
Bloße Intensivierung ist es, wenn höherer Lohn bloß infolge Fertig- 
stellung von mehr Stücken im Tage erzielt wird, also keine 
Besserung der Art der Arbeit eintritt. Die Produktivität kann bis 
ins Unendliche gesteigert werden — die Intensität der Arbeit darf 
fund kann) nur bis zu einem gewissen Grade vermehrt werden; 
denn je mehr Kräfte ausgegeben werden, desto mehr Einnahme 
von Kräften (Ersatz der Kräfte) ist notwendig: der Mensch kann 
aber nicht ins Unendliche Nahrung aufnehmen, ebenso ist sein 
Herz und sein Muskelsystem von begrenzter Leistungsfähigkeit. 
Doch soll auch die Intensität der Arbeit nicht kleiner sein, als 
möglich und (gesundheitlich) zulässig ist, sondern optimal sein (in 
welchem Falle das m” am größten ausfällt). 
Die Entwicklung der menschlichen Arbeit ist charakterisizrt 
durch das Wachstum der Produktivität, nicht der Intensität. Z.B 
leistet eine Spinnerin jetzt 2000 mal so viel im Tage als vor 100 
der 150 Jahren: aber nicht infolge größerer Intensität (wahrscheinlich 
wird sogar weniger E ausgegeben), sondern infolge bedeutend ver- 
größerter Produktivität, dank der großen Verbesserung der Werk- 
zeuge und des Verfahrens. 
Man unterscheidet absolute und relative Intensivierung der Arbeit, 
jene liegt vor, wenn zwar nicht die menschliche Energie (E) in der 
Zeiteinheit, aber die Länge des Arbeitstages vergrößert wird; diese 
ist gegeben, wenn, ohne Verlängerung der Arbeitszeit, aus dem 
Menschen mehr E herausgeholt wird. Vor 100 und mehr Jahren; 
zur Zeit der ersten Einführung der Maschinen, herrschte die absolute 
Intensivierung der Arbeit vor; heutzutage braucht die Technik keine 
Verlängerung der Arbeitszeit, um mehr E aus dem Menschen heraus- 
zuholen — ja sie konnte sogar immer mehr verkürzt werden, auf 
neun, dann auf acht und sieben Stunden, und doch blieb R gleich 
der wurde sogar größer. Daraus ergibt sich, daß vielfach arbeits- 
kundlich falsche Vorstellungen im Streite um die Länge des Arbeits- 
;ages vorkommen. Daß E sogar in kürzerer Arbeitszeit größer wird, dazu 
haben beigetragen: dietechnische Rationalisierung inihren verschiedenen 
Arten; neue Lohnformen (Prämien u. a), aber auch die Gewinn- und 
Kapitalsbeteiligung der Arbeiter (s. später). Diese Methoden bewirken 
eben die relative Intensivierung der Arbeit und gleichzeitig die Ver- 
nehrung der Produktion: E ist vergrößert, aber noch mehr R. 
Es wird interessieren, einiges über die Messung der mensch- 
lichen Energie, wie sie von Ermanski nach dem Vorbilde der Arbeits- 
Kobatsch, Wirtschaftlichkeitslehre.
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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