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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

43 
verstehen wir unter Konstanz der systembestimmenden Daten 
auch Konstanz gewisser Zuwachsprozente derselben und können 
uns daher unter einer statischen Wirtschaft sowohl eine statio- 
näre, als auch eine gleichmäßig fortschreitende Wirtschaft im 
Casselschen Sinne vorstellen. Beide Konstruktionen sollen 
uns verhelfen, gewisse fundamentale Erscheinungen der Wirt- 
schaft und die Gesetze, von denen sie beherrscht werden, zu 
erklären. 
Wir wollen aber noch mehr wissen, sehen daher von 
der Konstanz der systembestimmenden Daten ab 
und gelangen somit durch Determination zu unserem 
eigentlichen Erkenntnisobjekt, der Dynamik. Unsere 
Wirtschaft wird dadurch denknotwendig dynamisch, denn durch 
die Veränderungen gewisser Daten werden Erscheinungen her- 
vorgerufen, die eben als Begriffsbestandteil das Moment der 
Veränderung gewisser Größen in sich schließen, wie z, B. die 
Quasirente, der Unternehmergewinn, der Konjunkturzyklus. 
Diese Erscheinungen gilt es jetzt mit Hilfe der im höheren 
Abstraktionsgrade der Statik gewonnenen Resultate zu erklären, 
d. h. ihre Ursachen aufzusuchen und damit über gewisse Wert- 
erscheinungen und Preisbewegungen allgemeine Aussagen zu 
machen, so daß man schließlich zu dem Marshallschen Problem 
der Preisbildung während kurzer und während langer Perioden‘), 
oder, wie man es auch anders ausdrücken kann, zu Aussagen 
über unmittelbare und mittelbare Wirkungen gewisser Daten- 
änderungen gelangt — eine Problemstellung, die auf das Endziel 
der theoretischen Nationalökonomie, wie wir sie hier betreiben, 
losgeht, nämlich theoretische Werkzeuge zu schaffen, die uns 
verhelfen sollen, bei gegebenen Daten den neuen Gleichgewichts- 
zustand aus dem alten abzuleiten?). 
Für Cassel wie auch für uns ist demnach für die Scheidung 
in Statik und Dynamik die Existenz des Unternehmertypus 
unwesentlich. Die Dynamik beginnt dort, wo die Daten sich 
zu ändern anfangen. Daher fällt auch für uns das Problem der 
a ei 
1) Marshall, Alfred, Handbuch der Volkswirtschaftslehre, 1. Bd., 
nach d. 4. Aufl. übersetzt v. Hugo Ephraim u. Arthur Salz, Stuttgart u. 
Berlin 1905, S. 366ff., S, 432ff. 
2) Vgl. Schumpeter, Wesen, S. 447. 
On m,
	        

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A Study of Student Loans and Their Relation to Higher Educational Finance. Harmon Foundation, Inc., 1925.
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