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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

471 
lich wird es doch aber immer weiter vorwärtsstreben, denn die 
beiden Komponenten Nutzen und Arbeitsleid existieren für es 
nicht. Wird es also niemals Halt machen? Doch, so meinen 
wir, wenn €s keine Gewinne mehr zu machen gibt, wenn sich 
nirgends die Möglichkeit zeigt, etwas in der Wirtschaft mit 
Erfolg zu ändern. Unter diesen Umständen können wir die 
Ratio seines Handelns verstehen. Es mißt seiner sozialen Macht- 
stellung einen gewissen Wert bei, den es durch die Erhaltung 
seines Betriebes immer wieder zu realisieren bestrebt ist. Damit 
ist aber nicht gesagt, daß das Streben nach der Vergrößerung 
seiner sozialen Machtstellung, sein Schaffensdrang erlahmt ist. 
Nur durch eine ganz bestimmte Konstellation der Daten wird 
seine schöpferische Kraft in Schranken gehalten. Kurzum, es 
ist ein Datum genau wie die Wertfunktionen der statischen Wirt- 
schaftssubjekte, mit dem man rechnen muß, wenn es nicht 
zu einer Störung des Gleichgewichtszustandes kommen soll. 
Anders liegt jedoch der Fall, wenn sich die Daten ändern. 
Welche Wege der Unternehmer dann gehen wird, darüber 
können wir nichts Genaues aussagen, hier können wir nicht 
wägen und messen, der Unternehmer ist in dieser Hinsicht für 
uns ein wenig bekanntes Datum. Hier hat Schumpeter aller- 
dings recht!), und wenn man bedenkt, daß Schumpeter mit 
Hilfe des statischen Systems über die Wirkungen irgendwelcher 
Datenänderungen möglichst exakte Aussagen machen will, 
was sich deutlich bei der Besprechung der Variationsmethode 
zeigt?), so ist verständlich, weshalb er einen solchen „Vorrat 
an Kraft zu schöpferischem Gestalten‘ nicht unter die Daten 
des statischen Systems rechnen kann, eben weil das Verhalten 
des Unternehmers nicht so determiniert erscheint wie das der 
statischen Subjekte. 
Jetzt erkennen wir aber auch, daß der Begriff des statischen 
Wirtschaftssubjektes viel enger ist, als es auf den ersten Blick 
scheint. Zum Merkmal.des statischen Wirtschaftssub jektes 
gehört nicht.nur, daß es seine Motive der Konsumtionssphäre 
entnimmt, sondern es muß sich auch zur Ruhe gesetzt haben. 
EEE 
ı) Schumpeter, Entwicklung, 1. Aufl., S. 151/53. 
2) Schumpeter, Wesen, S, 451ff,
	        

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Der Weltmarkt 1913 Und Heute. Teubner, 1926.
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