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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

v—— 
52 
Zyklus der Konjunktur wird die Sache dann ganz klar. Einerseits 
wird durch die Preissenkung, die das immer wachsende Angebot 
der neuen Produkte hervorruft, und durch die Steigerung der 
Kosten der Unternehmergewinn eliminiert, sodaß ein Anreiz 
zu neuen Taten bei dem Unternehmer nicht mehr besteht. 
Andererseits ist aber auch durch das Tun der Unternehmerschar 
in die Daten ziemliche Unordnung, große Unsicherheit hinein- 
getragen worden, sodaß auch die Leiter‘ der neuen Betriebe 
veranlaßt werden, an denselben herumzukorrigieren, dieselben 
einzuordnen, also die allgemeine Anpassungstendenz mitzu- 
machen!). In der neuen, zweiten Auflage seiner „Theorie der 
wirtschaftlichen Entwicklung“ bekennt. sich Schumpeter, 
gerade im Hinblick auf den ihm gemachten Vorwurf, daß er über- 
haupt nicht versucht habe, die Periodizität der Wechsellagen 
zu erklären, ausdrücklich zu dieser Auffassung: „Die Be- 
dingungen, unter denen Unternehmer auftreten können — ab- 
gesehen von den allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Be- 
dingungen der Konkurrenzwirtschaft — ergeben sich aus dem 
zweiten Kapitel und lassen sich kurz und unvollkommen formu- 
lieren als: Vorhandensein privatwirtschaftlich vorteilhafter 
„neuer Möglichkeiten‘“ — eine Bedingung, die immer erfüllt 
sein muß — beschränkte Zugänglichkeit derselben infolge der 
dazu nötigen Eignungen — hier könnte man ruhig hinzufügen: 
und äußere Umstände — und eine Lage der Volkswirtschaft, 
die halbwegs verläßliche Kalkulation gestattet. Warum die 
Unternehmer unter diesen Bedingungen auftreten, ist, wenn 
man die in unserem Begriff des Unternehmers liegenden Vor- 
aussetzungen festhält, nicht problematischer als daß der „Wirt 
schlechtweg‘ nach einem Gewinn greift, wenn dieser ihm un- 
mittelbar vor Augen steht‘?). 
Wir würden diese Begründung des „Scharenweisen‘“ Auf- 
tretens neuer Unternehmungen in der Aufschwungsperiode 
nicht schlankweg ablehnen, wenn unsere Voraussetzung, näm- 
lich daß die Unternehmer ein wenn auch sehr wenig bekanntes 
Datum des statischen Systems darstellen, akzeptiert würde. 
So sagen aber doch Schumpeters Ausführungen nichts darüber 
1) Schumpeter, Entwicklung, S. 347, 355ff. %) ebda., S. 320 (die 
Unterstreichung stammt von Schumpeter).
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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