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Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen

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Bibliographic data

fullscreen: Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen

Monograph

Identifikator:
178040560X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168007
Document type:
Monograph
Title:
Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband
Year of publication:
1927
Scope:
64 Seiten, [12] Blätter
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
8. Die Haushaltsführung der stellenlosen Kaufmannsgehilfen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Besonderheit und das Ziel der Erhebung
  • 2. Die Erhebungsmethode
  • 3. Die persönlichen und beruflichen Verhältnisse der Familien
  • 4. Die Einnahmeseite der Wirtschaftsrechnung des Kaufmannsgehilfen
  • 5. Die Ausgaben des Kaufmannsgehilfen
  • 6. Die verschiedene Lebenshaltung in der Klein=, Mittel= und Großstadt
  • 7. Die Lebenshaltung des Kaufmannsgehilfen bei wachsender Kopfzahl der Familie
  • 8. Die Haushaltsführung der stellenlosen Kaufmannsgehilfen
  • 9. Vergleich mit Erhebungen der Vor= und Nachkriegszeit
  • Zusammenfassung

Full text

Monatliche 
Ausdaben für 
Bor bzw ach,./ Wahrend Anterschied in 
der Stellenlosigkeit 
7 vu V 
v. . 
Reinigung .... 
Gesundheitspflege ......... 
Geist. u. ges. Bedürfnisse ... 
Schulgeld u. Lernmittel .... 
Verkehrsmittel... 
Steuern ...... 
Versicherungen. 
Dienstboten .... 
Geschenke .. 
Schulden ..... 
Ersparnisse .P..... 
Bewerbungskosten. 
Taschengeld ..... 
Gerichtskosten ..... 
Begräbniskosten ... 
6. 16 
2. 54 
4. 69 
3. 18 
3. 40 
2.,96 
. 39 
59 
83 
80 
e 
70 
20. 62 
124. 80 
32. 68 
46. 54 
5.29 
93. 08 
57. 18 
77. 22 
62. 68 
92. 22 
65. 19 
100. 00 
69. 74 
70. 320 
18— 
530 
1223 
2 
9 
*2 
J— 47. 34 
Die seelische Zermürbung durch den Abbau und die vergeblichen Be— 
mühungen, wieder eine Stellung zu finden, verursachen sehr häufig Er— 
krankungen unter den Stellenlosen. Wenn die Kosten für Arzt und Medizin 
auch überwiegend durch die Versicherung bestritten werden, so ist es doch nicht 
zufällig, daß bei diesen 14 Kaufmannsgehilfen die Ausgaben für 
Gesundheitspflege sich während der Stellenlosigkeit 
mehr als verdoppelt haben. Außer den zufälligen Begräbniskosten 
und den Bewerbungskosten gehen alle sonstigen Ausgaben stark zurück. 
Vor allem die Ausgaben fuͤr geistige und gesellige Bedürf— 
nissse, fir Schulgeldund Lernmittel und für Reinigung. 
2,89 N monatlich für geistige und gesellige Bedürfnisse dürften, außer dem 
Stellenlosenbeitrag zur Aufrechterhaltung der Mitgliedschaft bei der Ge— 
werkschaft, dem Bezuge einer Tageszeitung, Schreibpapier und Porto für 
Bewerbungsbriefe, soweit diese Ausgaben nicht unter der dafür vorgesehenen 
Ausgabengruppe erscheinen, kaum noch irgendwelche Beträge für andere 
Ausgaben dieser Art übrigiassen. Die „Deutsche Bergwerkszeitung“ fühlte 
sich zwar im Jahre 19260 bemüßigt, darauf hinzuweisen, daß in Gegenden 
die monatelang notorisch arbeitslos sind, die Gastwirtschaften und Tabakläden 
besonders florierten. Wir glauben, daß das Gegenteil wahr ist, hier be— 
wiesen zu haben. Man könnte im Gegenteil an Hand dieser Zahlen einmal 
feststellen, wie stark der Unterkonsum an allen diesen Dingen im Jahre 1926 
war, als mehr als eine viertel Million Angestellte ohne Beschäftigung waren. 
Am wenigsten ist die Ausgabe für Verkehrsmitte l, die wohl 
gerade für den sich bewerbenden Stellenlosen unumgänglich ist, herunter— 
gegangen. Die Rückzahlung der Schulden stockt fast ganz nach Eintritt der 
Stellenlosigkeit, dagegen ist eine weitere starke Verschuldung, wie schon ge⸗ 
zeigt wurde, durch die Zunahme der Darlehen erwiesen. Ein scheinbarer 
Widerspruch liegt vielleicht darin, daß während der Stellenlosigkeit die Er— 
sparnisse nicht ganz verschwinden. Das Sparen erscheint. wie schon in 
Zusammen ... 
8361
	        

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Borrowing and Business in Australia. Oxford university press, H. Milford, 1930.
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