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Oeuvres complètes

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Bibliographic data

fullscreen: Oeuvres complètes

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zwölftes Kapitel. Eine Zeit der Rückschläge
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oeuvres complètes
  • Title page
  • Contents

Full text

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212 Die Gründer der heutigen Schulen Schule trennt, ist die Unterwerfung der Nationalökonomie unter das katholische Sittengesetz, die Erhebung des Grundsatzes der Entsagung zum wirtschaftlichen Prinzip xai' èÇoxÿv. Wesentlich im Geiste des Nichtinterventionismus bleibt er, wenn er die angestrebte Sanierung der Wirtschaftsordnung von der freien Betätigung der christlichen Nächstenliebe, von den Wohlfahrts einrichtungen der Arbeitgeber und von dem genossenschaft lichen Zusammenschluß der Arbeiter erwartet. Durch seinen Nichtinterventionismus ist Périn der Vater der Schule von Angers geworden, keineswegs aber durch seine Theorie der Entsagung, welche von seinen eigenen Anhängern bekämpft und widerlegt wird 1 ). Gewiß bedeuten Entsagung und Selbstbeherrschung eine große Kraft im Wirtschaftsleben wie auf allen andern Gebieten menschlicher Betätigung. Aber die Entsagung zum Prinzip der Wirtschaftswissenschaft zu machen, ist doch ein paradoxales, utopisches und geradezu unwissenschaftliches Unterfangen. Methodologisch ist Péri ns System darum unhaltbar. Damit soll keineswegs gesagt sein, daß die Einführung des Momentes der Entsagung als eine der Triebfedern des menschlichen Han delns in die Volkswirtschaftslehre abzuweisen sei: Périn aber verläßt den Boden der Tatsachen und macht einen Ikarusflug nach dem Vorbilde B as ti at s. Frédéric Le Play (1806—1882) 2 ). Le Play ist eine der x ) Vgl. die ausführliche Widerlegung bei J. Rambaud, loc. eit. p. 453 ff. 2 ) Le Play wurde am 11. Februar 1806 in le Rivage bei Sondeur als Sohn eines Zollkontrolleurs geboren. Er verlor früh den Vater und wurde von seiner Mutter, die eine energische, arbeitsame und tief religiöse Frau war, er zogen. Er besuchte das Gymnasium im Havre und kam, noch sehr jung, an die Ecole Polytechnique in Paris. Er widmete sich dem Berg- und Hüttenfach, besuchte die Ecole des Mines, an welcher er bald eine Professur für Metallurgie erhielt. 1849 gab er diese auf, um sich seinen sozialwissenschaftlichen Studien in vollem Maße widmen zu können. Er wurde dann noch Generalkommissär mehrerer Weltausstellungen, 1856 und 1867 in Paris, 1862 in London, und be gründete als solcher die Abteilungen für Arbeiterschutz und -Wohlfahrt, welche bei den Pariser Weltausstellungen von 1889 und 1900 zu bedeutender Entwick lung gelangten und zur Einrichtung ständiger Ausstellungen führten: so im Musée Social in Paris, in den Charlottenburger und Münchener Arbeitermuseen u. a. m. Unter dem zweiten Kaiserreich war Le Play, für dessen Ideen Napo leon III sich begeistert hatte, Senator. Nach 70 widmete er sich ausschließlich schriftstellerischer und propagandistischer Tätigkeit. Er starb in Paris am

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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