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John Pierpont Morgan, der Weltbankier

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Bibliographic data

fullscreen: John Pierpont Morgan, der Weltbankier

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Kindheit und Jugend
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • John Pierpont Morgan, der Weltbankier
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Kindheit und Jugend
  • Zweites Kapitel. Das Bankwesen im Bürgerkrieg
  • Drittes Kapitel. Die Eisenbahnkämpfe
  • Viertes Kapitel. Das erste Konsortium Morgans
  • Fünftes Kapitel. Die Tettung Vanderbilts
  • Sechstes Kapitel. Chaos und Ruin im Eisenbahnwesen
  • Siebentes Kapitel. Der Beginn der Hochfinanz
  • Achtes Kapitel. Die Schatzamtskrisis von 1895
  • Neuntes Kapitel. Die Rettung der Regierung
  • Zehntes Kapitel. United States stell
  • Elftes Kapitel. Zusammenschluss
  • Zwölftes Kapitel. Eine Zeit der Rückschläge
  • Dreizehntes Kapitel. Der Weltbankier
  • Vierzehntes Kapitel. Die Panik von 1907
  • Fünfzehntes Kapitel. Morgan als Mensch
  • Sechzehntes Kapitel. Der Erbe
  • Siebzehntes Kapitel. Der Weltkrieg
  • Achzehntes Kapitel. Hochfinanz und grosse Politik: Dawes-Plan und Frankenstützung
  • Index

Full text

zeigen. Die ärgerniserregenden Gegenstände waren 
„die Sittenlosigkeit und die Verbrechen, die er in den 
höheren Schichten sah!‘ Das Ergebnis des Verhörs 
war ein Tadel, doch Pierpont verließ diese Kirche bald 
und trat eine Predigerstelle in einem weitentfernten 
Ort an. 
Das Jahr 1861 fand ihn wieder in Boston, und im 
Bürgerkrieg ging er an die Front als Feldkaplan des 
22. Massachusetts-Regiments. Das Regiment bezog 
ein Lager am Nordufer des Potomac. Es herrschte 
wechselvolles Herbstwetter, und der Kaplan, schon 
ein alter Mann, konnte die Kälte nicht ertragen. Die 
halben Nächte lief er im Lager umher und schlug die 
Arme um den Körper, um sich warm zu erhalten. End- 
lich reichte er bei dem Kommandeur der Brigade ein 
Gesuch um einen Urlaub von drei Tagen ein, um sich 
in Washington nach irgendeiner Stellung umzusehen. 
Der Offizier hatte nie von ihm gehört und sandte das 
Gesuch zurück mit einem Vermerk auf der Rückseite: 
„Wozu braucht er drei Tage? Zwei genügen,“ 
In einer schweren seelischen Depression stattete 
Pierpont dem Staatssekretär Chase einen Besuch ab 
und fragte in aller Bescheidenheit an, ob sich nicht 
irgendeine wissenschaftliche Arbeit für ihn finden 
ließe. Der Staatssekretär, der ihn dem Namen nach 
sehr gut kannte, drückte ihm warm die Hand und ver- 
sprach, alles für ihn zu tun, was in seiner Macht 
stünde. Tatsächlich verschaffte er ihm eine literarische 
Arbeit für die Regierung, die den alten Geistlichen bis 
zu seinem Tode beschäftigte. 
Von all den Kämpfen und schweren Schicksalen 
dieses Mannes ist nur ein Gedicht übriggeblieben, das 
in die Schulbücher übergegangen ist — „Warren's 
Address‘, das beginnt: 
„Steht fest! ’s ist euer Land, ihr Tapfren!” 
IS
	        

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John Pierpont Morgan, Der Weltbankier. Reissner, 1928.
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