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John Pierpont Morgan, der Weltbankier

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Bibliographic data

fullscreen: John Pierpont Morgan, der Weltbankier

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Kindheit und Jugend
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

20 
der Steuern nach Art und Höhe mit gewissen Gefahren für die Gemeinde 
finanzen selbst. Namentlich war es Aufgabe des Staates dafür zu 
sorgen, daß nicht unter der Vorherrschaft einzelner sozialer Be 
völkerungsschichten in den kommunalen Yertretungskörpern einseitige 
Klasseninteressen zum Vorteil oder zum Nachteil bald der ärmeren, 
insbesondere der Arbeiterklassen, bald der besitzenden und wirtschaft 
lich stärkeren, insbesondere der grundbesitzenden in der Wahl der 
Steuerarten, in der Höhe der Steuersätze usw. je nach der Kräfte 
verteilung sich durchsetzten. Ob freilich dieses Ziel in Wirklichkeit 
immer erreicht werden mag, dies ist mindestens sehr zu bezweifeln, 
um so mehr, als im einzelnen hier und da die Steuerautonomie der 
Gemeinden, wie z. B. bei der Familiensteuer, eine recht weitgehende 
ist. Sie ist in Italien offenbar viel weiter als in Frankreich. 
II. Die staatsgesetzliche Regelung der Kommunalbesteuerung in 
ihren Grundlagen erfolgte im Artikel 118 des Kommunal- und 
Provinzialgesetzes vom 20. März 1865 (Art. 113 des alten Kommunal 
gesetzes von 1859) 1 ). 
Hiernach wurden die Gemeinden ermächtigt, „bei Insuffizienz 
ihrer Erwerbseinkünfte in den Grenzen und in Gemäßheit der Ge 
setze“ folgende Abgaben zu erheben: 
1. dazi di consumo auf Eßwaren, Getränke, Brennstoffe, Bau 
materialien, Futterstoffe, Streu und ähnliche für den lokalen Ver 
brauch bestimmte Gegenstände * 2 ). 
2. Abgaben für Benutzung der öffentlichen Wäge- und Maß 
einrichtungen (für Getreide und Wein), sodann Markt- und Meß 
gebühren. 
3. Abgaben für die besondere Benutzung von öffentlichem Grund 
und Boden (tasse sulla occupazione di spazi ed aree pubbliche). 
4. Abgaben von Zug-, Reit- und Lasttieren und von Hunden. 
5. Zuschläge zu den direkten Staatssteuern. 
Wie man sieht, bildeten das Rückgrat der Gemeindebesteuerung 
die Zuschläge und der dazio-consumo. Die anderen Einnahmequellen 
waren finanziell unbedeutend, da sie ihrer Natur nach nicht sehr er 
giebig und in ihrer Anwendbarkeit räumlich und zeitlich beschränkt 
*) Die Regelung der Provinzialbesteuerung erfolgte durch Art. 230 dieses 
Gesetzes. 
2 ) Die Grenzen, innerhalb deren die Gemeinden dazi di consumo erheben 
durften, waren schon durch das Gesetz vom 3. Juli 1864 bestimmt, welches sie 
ermächtigte, außer eigenen Oktrois auf Artikel lokalen Konsums Zuschläge zu den 
Staatsoktrois auf Getränke und Fleisch zu erheben.
	        

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Economic Essays. Macmillan, 1927.
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