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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
178263682X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-177433
Document type:
Monograph
Author:
Vierkandt, Alfred http://d-nb.info/gnd/118804472
Title:
Gesellschaftslehre
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Enke
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 484 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Kapitel. Die sozialen Anlagen des Menschen und das Wesen der Gesellschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

 JU 
Erstes Buch, Cap. 2. 
dann in seiner Lebenslage herabsinken, ohne gleich zu ver- 
hungern. Im natürlichen Fortschritt der Entwicklung werde 
der Zuwachs zum Capital immer kleiner; damit fielen die 
Löhne, bis endlich Capital und Löhne stationär werden, Die 
Geldlöhne stiegen aber bei dieser Entwicklung wegen des 
gleichzeitigen Preissteigens der Lebensmittel; dieses Steigen 
des Geldlohnes bleibe jedoch hinter dem Steigen der Kornpreise 
zurück, so dass der Arbeiter doch weniger kaufen könne. 
Das Steigen des Geldlohnes vermindere die Profite des Ca- 
pitals; der reelle Lohn aber sinke doch, und so ist der letzte 
Erfolg der ‚natürlichen Tendenz des Lohnes, "auf den noth- 
wendigen Unterhaltsbedarf herabzusinken, der, „dass die Lage 
des Arbeiters im Allgemeinen schlechter, die des Grundherrn 
immer besser wird.“ 
Und ganz dieselbe Tendenz finden wir im 6, Capitel 
über den Profit, wo vor Allem mit besonderer Ausführlich- 
keit die Identität der Interessen des Fächters mit denen 
der Fabrikanten bewiesen wird — natürlich namentlich in- 
sofern beide niedrige Grundrenten und niedrige Kornpreise 
wünschen müssen. Weiter wird ausgeführt, dass hohe Löhne 
niedrigen Profit bedingen. Indessen daraus wird nicht gefol- 
gert, dass Arbeit und Capital im natürlichen Interessengegen- 
satz stehen, und die Arbeiter natürlicher Weise danach stre- 
ben müssen, dem Capital möglichst viel abzuringen, sondern 
da die Löhne von dem Preise der nothwendigen Waaren, ins- 
besondere der Lebensmittel, abhängen, so haben Arbeit und 
Capital in durchschlagender Weise das Interesse an‘ niedrigem 
Kornpreis — gegenüber dem Grundherrn, 
Dieser Gedanke wird vielfach variirt, „In allen Ländern 
und zu allen Zeiten hängen die Profite von der Menge Arbeit 
ab, welche nöthig ist, um die Arbeiter mit ihrer Lebensnoth- 
durft zu versehen, auf jenem Land oder mit jenem Capital, 
das keine Grundrente abwirft. — Mag ein Land noch so gross 
sein, so werden, wenn der Boden schlecht und Import von 
Lebensmitteln verboten ist, die mässigsten Ansamm- 
Jungen von Capital mit grosser Abnahme des Procentsatzes 
des Profits und rapidem Steigen der Grundrente verbunden
	        

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General-Zoll-Tarif Für Die Ein- Und Ausfuhr Aller Waaren Folgender Europäischen Staaten: Oesterreich-Ungarn, Deutschland [Usw.]. Spielhagen & Schurich, 1884.
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