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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

I” 
*rachtete man Männer der Altersjahre 17, 22, 27, 32 usw. als Gegen- 
stand der Untersuchung, welche somit ungefähr !/, der betreffenden 
arwachsenen männlichen Bevölkerung betraf. Unter diesen Männern 
nahm man endlich diejenigen heraus, deren Namen mit gewissen 
Anfangsbuchstaben begannen. Durchschnittlich wurden die Ein- 
kommens- und Vermögensverhältnisse für 33 pro Mille der männlichen 
Stadtbevölkerung und 16 pro Mille der Landbevölkerung erläutert. Das 
Resultat war im ganzen befriedigend. Unter 1000 Personen in den 
Landbezirken befanden sich nach einer die Gesamtbevölkerung um- 
fassenden Zählung 239 Bauern, nach der Repräsentativzählung 237. 
Für Fischer waren die entsprechenden Zahlen beziehungsweise 83 
und 74, für Landarbeiter 251 und 232, für Handwerker bei beiden 
Zählungen 82; in den Städten waren nach beiden Methoden 48 pro 
Mille Beamte, 252 und 249 gehörten dem Handwerk an, 121 und 1831 
waren Fabrikarbeiter, 65 und 66 Kaufleute usw. Gewisse größere 
Unterschiede gab es jedoch auch, z. B. für die Matrosen 55 und 76 
pro Mille nach beiden Zählungen. 
Zur Erklärung der Unterschiede wird man Sselbstverständlich 
zum großen Teil auf Zufälligkeiten hinweisen. Wenn im ganzen 
nur 10800 gezählt werden, kommt man um eine verhältnismäßig be- 
deutende Unsicherheit nicht herum. Jedoch wird man nicht alle Ab- 
weichungen auf diese Weise erklären können. Jedenfalls aber darf 
man behaupten, in groben Umrissen ein richtiges Bild hervorgebracht 
zu haben. 
Bei der vorliegenden Aufgabe war es übrigens nicht speziell die 
Verteilung der Bevölkerung nach Gesellschaftsklassen, die festgelegt 
werden sollte, sondern die Einkommensverhältnisse; es ist also von 
antergeordneter Bedeutung, ob man gerade in einer gewissen Gesell- 
schaftsklasse verhältnismäßig viele Mitglieder gefunden hat, wenn man 
aur die Einkommensverhältnisse innerhalb dieser Klasse richtig be- 
stimmt. Die Gliederung nach Beruf ist schier ein Prüfstein für die 
Zuverlässigkeit des gesamten Materials, es liegt jedoch nicht außerhalb 
des Bereichs der Möglichkeiten, daß die Verteilung nach Beruf 
weniger korrekt als die nach Einkommen ausgefallen ist. 
67. Nicht zum mindesten für die Wirtschaftsstatistik 
kann die repräsentative Methode von großer Bedeutung sein. Als 
Beispiel kann die Menge der innerhalb eines gewissen Zeitraumes 
von Kühen, Ziegen oder Schafen abgegebenen Milch und des hier- 
von zur Herstellung von Butter und Käse verwendeten Teiles an- 
geführt werden. Man wählt also z. B. eine Anzahl von Probekühen
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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