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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

94 
68. Hat’ man nun die Beobachtungen bearbeitet, so entsteht zum 
Schluß die Frage nach der Form für die Darstellung der ge- 
wonnenen; Beobachtungen. Die Zahlen sind ja die eigentliche 
Sprache des Statistikers; der geschulte Statistiker wird in der Regel 
mit Leichtigkeit in einer Tabelle die wichtigsten Eigentümlichkeiten 
des vorliegenden Materials ablesen können. Für einen nicht ge- 
schulten Statistiker kann eine graphische Darstellung ein nützliches 
Anschauungsmittel sein, und wenn man die Resultate der Statistik 
populär darstellen will, scheint die Anwendung der graphischen Dar- 
stellung überhaupt berechtigt zu sein. Kin Beispiel hierfür ist die 
Vergleichung der Militärstärke verschiedener Länder, wenn man 
zur Darstellung Soldaten verschiedener Größe zeichnet. Doch auch 
für wissenschaftliche Zwecke können graphische Darstellungen be- 
rechtigt sein und namentlich überall da, wo ihre Anschaulichkeit die 
ler Tabellen übertrifft. 
Vor allem sind hier die Kartogramme zu erwähnen, Land- 
karten, auf denen verschiedene statistische Verhältnisse in ähnlicher 
Weise wie geologische, geodätische und andere Verhältnisse ange- 
deutet werden. Der Nutzen dieser Darstellungsweise, die überall da 
angewandt werden kann, wo die geographische Lage eine Rolle spielt, 
ist unmittelbar einleuchtend. Will man z. B. die Volksdichte einer 
Reihe von Landesteilen veranschaulichen, so kann man dies durch 
lie Bezeichnung der verschiedenen Dichtigkeitsgrade mittels ver- 
schiedener Farben erreichen, oder man kann mehr oder weniger dicht 
schraffieren, je nachdem eine größere oder kleinere Volksdichte an- 
zedeutet werden soll. 
Natürlich werden hierdurch die statistischen "Tabellen nicht 
überflüssig, da man gewöhnlich kartographisch die Verhältnisse nur 
in groben Umrissen darstellen kann; genau so wie es für das gründ- 
'iche Studium der Höhenverhältnisse eines Landes wünschenswert 
sein kann, neben den Karten die Höhenverzeichnisse zur Verfügung 
zu haben. Aber häufig kann man mit Hilfe einer kartographischen 
Skizze auf einen Blick Verhältnisse übersehen, die man mit großer 
Mühe aus den Tabellen ablesen müßte. Je näher die Verbindung 
zwischen der geographischen Lage und den zu untersuchenden Ver- 
hältnissen ist, desto mehr werden Kartogramme am Platze sein. 
Wenn man z. B. die Lichtstärke eines Leuchtturmes durch einen 
yrößeren oder kleineren Zirkelkreis mit dem Leuchtturm als Zentrum 
angibt, wird das ganze System solcher Kreise auf einer Karte eine 
unmittelbare Übersicht über die Beleuchtung der einzelnen Meeres-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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