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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

95 
teile geben; man wird mit einem einzigen Blick beurteilen können, 
ob ein gegebener Punkt durch einen oder mehrere Leuchttürme be- 
leuchtet wird oder nicht. 
Eine weitere wichtige Klasse graphischer Darstellungen sind 
die Kurven. So hat man z. B. oft die Veränderungen der Waren- 
preise oder der Kurse im Laufe der Zeit dadurch veranschaulicht, 
daß man die Zeit als Abszisse und die betrachtete Größe als 
Ordinate abtrug. Werden die dadurch gezeichneten Punkte durch 
Gerade verbunden, dann kann man oft schneller einen Überblick über 
die Bewegung gewinnen, als wenn man die Zahlen allein betrachtet. 
Wenn die abgesetzten Punkte hinlänglich dicht liegen, wird man 
auch eine kontinuierte (krumme) Kurve durch die Punkte legen 
können; dies gilt z. B., wenn man von Woche zu Woche die 
Kurse und von Stunde zu Stunde die Temperaturverhältnisse beob- 
achtet. Auch Tatsachen, die von der Zeit unabhängig sind, können 
sich auf diese Weise in ihren gegenseitigen Beziehungen darstellen 
lassen, z. B. die Abhängigkeit zwischen Häufigkeit und Größe der 
Abweichungen vom Durchschnitt, die Häufigkeit von Einkommen 
verschiedener Größe usw. Solche Kurven können oft die Bewegung 
in den Verhältnissen unmittelbar vor Augen treten lassen und da- 
durch den Gedanken stützen. Man wird bei einer Betrachtung 
vieler solcher Kurven vielleicht eine Gleichzeitigkeit der Bewegungen 
entdecken, die auf Grund der Unregelmäßigkeit der Zahlen nicht so 
schnell ans Licht treten kann, wenn man nur auf die Zahlen sieht. 
Nachher wird man dann diesen Zusammenhang unter Anwendung 
numerischer Aufstellungen studieren können. 
69. Wie in der Einleitung entwickelt, besteht die Aufgabe der 
Statistik nicht allein darin, den Zustand und die Bewegungen einer 
gegebenen Beobachtungsmasse zu beschreiben, sondern auch in einer 
Erforschung der Ursachen dieser Verhältnisse. In Wellenbewegungen 
steigt oder fällt z. B. eine Volkszahl wie das Meer bei Ebbe und 
Flut; es gilt dann, diese Bewegungen zu bestimmen und den Ur- 
sachen auf die Spur zu kommen. Oder man fragt, wie häufig diese 
oder jene Eigenschaft in verschiedenen Bevölkerungsgruppen unter 
im übrigen gleichen Verhältnissen auftritt oder wie häufig dieses 
oder jenes Ereignis eintreffen wird. 
Wie schon oft hervorgehoben, kommt es in der Regel nicht 
darauf an, genaue numerische Verhältnisse festzustellen, sondern 
darauf, den Ursachen nachzuspüren. In dem wirtschaft- 
lichen und sozialen Leben einer Bevölkerung verschieben sich die
	        

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Einführung in Die Volkswirtschaftslehre. Verlag von Quelle & Meyer, 1920.
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