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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

105 
sein, das Material sorgfältig zu teilen, um die Wirkungen dieser 
Verschiebungen zu berücksichtigen. 
76. Die hier angeführten Beispiele werden zur Beleuchtung der 
Methode statistischer Untersuchungen ausreichen. 
Zum ersten hat es sich gezeigt, daß allerdings eine Regelmäßig- 
keit in den Zahlen herrscht, aber diese Regelmäßigkeit ist nicht 
absolut, ganz im Gegenteil kommen oft bedeutende Abweichungen 
vor. Der Spielraum für die Abweichungen kann indes verkleinert 
werden, wenn man das Material in verschiedenen Rich- 
tungen bearbeitet, wirtschaftlich und politisch gleichartige Peri- 
oden auswählt und die Verschiebungen der Bevölkerung usw. be- 
rücksichtigt. Oder mit anderen Worten: Große Abweichungen vom 
Durchschnitt werden oft dazu verhelfen, die Anwesenheit gewisser Ur- 
sachen festzustellen; je weniger die Zahlen voneinander abweichen, 
desto schwieriger wird es sein, solche Ursachen statistisch zu be- 
leuchten, Eine Teilung und Bearbeitung des Materials ist besonders 
la notwendig, wo die Möglichkeit der Einwirkung zweier Ur- 
sachen vorliegt, wo z. B. zu vermuten ist, daß sowohl Zivilstand 
und Alter eine Rolle spielen. Allerdings kann man auch ohne eine 
solche Zerlegung des Materials oft zu feststehenden numerischen 
Resultaten gelangen, z. B. zu dem Ergebnis, daß die Witwer ver- 
hältnismäßig viele Selbstmörder zählen; ob dies aber allein der be- 
sonderen Altersgruppierung zuzuschreiben ist oder ob andere Ursachen 
wirken, läßt sich nicht ohne Spaltung des Materials entscheiden. 
Betrachtet man nun ferner statistische Reihen mehrerer 
Länder, so wird man oft sehen, daß die Zahlen von gemein- 
samen Ursachen beeinflußt werden. In vielen europäischen 
Ländern wird man Parallelbewegungen finden. So hatten z. B. im 
Jahre 1880 die meisten europäischen Länder eine besonders große 
Kindersterblichkeit, in manchen Ländern Europas hatte die Trauungs- 
frequenz von 1868—1869 ein Minimum, gegen Mitte der 70er Jahre 
einen Kulminationspunkt und 1879—1880 ein neues Minimum. Selbst- 
verständlich wird dies nicht die Gegenwart sehr kräftig wirkender 
besonderer Ursachen ausschließen. So war z. B. das Hungerjahr 
1868 in Finnland durch eine ungeheure Sterblichkeit und eine niedrige 
Trauungsfrequenz charakterisiert. Im folgenden Jahre nahmen die 
Eheschließungen wieder zu; viele Trauungen, welche 1868 ausgesetzt 
wurden, scheinen 1869—1870 vollzogen worden zu sein; dadurch 
werden Abweichungen vom einen Jahr zum andern natürlich um so 
zrößer.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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