Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

115 
verglichen wird, innerhalb deren unter beiden Versuchsarten beziehungs- 
weise 25, 40, 50, 70, 85 und 95 Proz. der Gruppen gefallen sind. 
Die Zahlen der beiden ersten Kolonnen sind, wie wir sehen, 
nur ein Auszug aus der Tabelle 2; zur Vergleichung kann die Fiktion 
angewandt werden, daß man nicht nur mit Spielräumen 1, 3, 5 USW., 
sondern auch mit Spielräumen jeder beliebigen gebrochenen Größe 
rechnen kann; dadurch wird es möglich, auch bei der Verteilung 
von Gruppen zu je 200 Beobachtungen mit Spielräumen zu rechnen, 
welche gerade 25, 40, 50 usw. Proz. sämtlicher Gruppen entsprechen, 
obwohl die Tabelle 3 nicht unmittelbar darüber Aufklärung gibt, 
welches diese Spielräume sind. Wenn man also berechnen will, 
innerhalb welchen Spielraumes 40 Proz. der 50 Gruppen (was 20 
Gruppen ergibt) fallen, so wird sich zeigen, daß dieser Spielraum 
von einer Größe sein muß, die zwischen 5 (innerhalb dessen 15 
Gruppen fallen) und 7 (innerhalb dessen 21 fallen) und also 7 am 
nächsten liegt. Mittels folgender einfachen Interpolation, wo 
15 Gruppen dem Spielraum 5. 
20 ” »” ” 
»1 
. 
ZZ 
entsprechen, berechnet man, wie in der Tabelle 4 angegeben, x = 6,7; 
nach den in der Tabelle 3 mitgeteilten Erfahrungen kann man damit 
rechnen, daß innerhalb dieses Spielraumes von 6,7 die 20, d. h. 40 Proz. 
der hier betrachteten 50 Gruppen, liegen werden. Auf ähnliche 
Weise lassen sich die übrigen in Kolonne 3 der Tabelle 4 ange- 
führten Spielräume berechnen. In der vierten Kolonne hat man 
Schließlich das Verhältnis zwischen der Größe entsprechender Spiel- 
räume berechnet, und es geht aus diesen Verhältnissen hervor, daß 
die Spielräume, innerhalb deren ein gegebener Prozentsatz der Gruppen 
fällt, etwas größer sind bei Gruppen mit 200 als bei Gruppen mit 
100 Beobachtungen, jedoch keineswegs doppelt so groß; das Verhältnis 
ist somit nicht 2, aber doch fast konstant, einerlei welcher Prozent- 
satz betrachtet wird, und ungefähr gleich 1,3. 
82. Versucht man genau in derselben Weise die Anhäufung bei 
Gruppen zu 300, 400 usw. zu untersuchen, dann wird man ganz ähn- 
lichen Verhältnissen begegnen wie bei den oben erwähnten Gruppen 
zu je 100 und 200 Beobachtungen. Große Abweichungen von dem er- 
warteten durchschnittlichen Resultat sind selten, kleine jedoch häufig. 
Im besonderen findet man, daß die Spielräume, innerhalb deren ein 
gegebener Prozentsatz der Gruppe fällt, mit wachsender Anzahl von 
]
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.