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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

124 
Untersuchung der Klassenlotterieerfahrungen, da das Verhältnis 
zwischen den faktisch gefundenen Spielräumen und den mittels des 
Quadratwurzelgesetzes in Verbindung mit den Kugelversucherfah- 
rungen berechneten Spielräumen hier 0,75 ergab, ohne Rücksicht auf 
die Anzahl der Beobachtungen einer Gruppe. 
Wird im allgemeinen der Bruchteil von Beobachtungen, der auf 
weiß — bzw. Gewinn — lautet, mit p, und derjenige Bruchteil, der 
auf rot — bzw. Niete — lautet, mit q bezeichnet, so hat man es 
in den 3 Beispielen mit folgenden Werten für p und q zu tun 
vyehabt: 
p-—+O0 
pP q 
Kugelversuch a, U 
Zahlenlotterie Un un 
Klassenlotterie 0,16 0,84 
Bezeichnet man ferner die Anzahl Beobachtungen einer Gruppe 
mit n, dann kann man — nach den aus den hier behandelten Versuchs- 
vesultaten gewonnenen Erfahrungen — nunmehr dem Quadratwurzel- 
gesetz den allgemeinen Ausdruck geben, daß der Spielraum, innerhalb 
Jessen P Proz. der betrachteten Gruppen fallen, die Größe 
s = F(P) -£(p) -/n 
hat, wobei F(P) und f(p) Größen bezeichnen, welche nur von der je- 
weiligen Größe der Werte P und p abhängen; wenn man ausschließ- 
lich die Versuche betrachtet, bei denen p (Verhältnis zwischen weiß 
ınd rot) unverändert bleibt, besagt die Formel nichts anderes, als 
Jaß die Spielräume, innerhalb deren P Proz. der Gruppen fallen, 
sich wie V/n verhalten. Wenn man andererseits bestimmen kann, 
auf welche Weise F(P) und f(p) mit P und p varlieren, und man 
also, wenn P und p gegebene Werte haben, angeben kann, wie groß 
F(P) und f(p) sind, kann man auch im voraus bei jeder beliebigen 
Art von Versuchen (bei gegebenem p) angeben, innerhalb welchen 
Spielraums der eine oder der andere — gleichgültig welcher — 
Prozentsatz (P) von Gruppen mit einer gegebenen Zahl von Beobach- 
sungen (n) fallen wird, 
87. Hinsichtlich der Art und Weise, in der der Faktor f(p) 
variiert, wenn p sich verändert, ist zuerst zu bemerken, daß p immer 
ain positiver, echter Bruch ist, d. h. stets zwischen 0 und 1 liegt; 
ferner ersieht man auch leicht, daß f(p) die gleiche Reihe von Werten 
durchlaufen muß, wenn p, vom Werte 0,5 aus gemessen, entweder 
größer oder kleiner wird. Wenn man Z. B. für die Zahlenlotterie 
wüßte, wieviele der 1440 Ziffern in jeder der 90 Gruppen nicht
	        

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Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1868-1883 / [Hrsg. Von D. Rjazanov]. [Marx-Engels-Archiv], 1931.
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