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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Rote Gewerkschafts-Internationale
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Krise von 1920 und die Krise von 1930
  • II. Ursachen der Entstehung der RGI
  • III. Der revolutionierende Einfluß der Komintern
  • IV. Die Entstehung der RGI
  • V. Die Kräftesammlung
  • VI. Der Kampf gegen die Anarcho-Syndikalisten
  • VII. Die Teilforderungen und das Endziel
  • VIII. Die organisatorischen Probleme
  • IX. Nochmals: RGI und Komintern
  • X. Kapitalsoffensive und proletarische Einheitsfront
  • XII. Das Anglo-Russische Komitee
  • XIII. Die RGI und die kapitalistische Rationalisierung
  • XIV. Der IV. RGI-Kongreß nahm den Uebergang von der Abwehr zum Angriff in Aussicht
  • XV. Die RGI und die Arbeiterbewegung der Kolonien
  • XVI. Das Nationen- und Rassenproblem
  • XVII. Die Pläne Amsterdams gegenüber der Abeiterbewegung der Kolonien
  • XVIII. Der Kampf um die revolutionäre Linie
  • XIX. Das Kräfteverhältnis der RGI und der Amsterdamer Internationale
  • XX. Schule des Kommunismus und Schule des Kapitalismus
  • XXI. RGI und USSR
  • XXII. Die Bekämpfung des imperialistischen Krieges
  • XXIII. Das Kaderproblem
  • XXIV. Die Schwächen und Mängel der RGI
  • XXV. Der Kampf um die Mehrheit der Arbeiterklasse
  • XXVI. Die Zukunft gehört der Roten Gewerkschafts-Internationale

Full text

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setrachteten sich den Negern gegenüber als Vertreter einer höheren 
Rasse, Wir kennen Fälle aus der Praxis der Kommunistischen Partei 
Amerikas, wo kommunistische Zellen kommunistisch denkende Neger 
nicht aufnehmen wollten. Es ist uns ein Fall bekannt, wo ein Partei- 
mitglied einem anderen, der ein Neger war, nicht die Hand reichen 
wollte, Das sind leider Tatsachen, Gegen all das mußte im Laufe dieser 
Jahre gekämpft werden. Wir haben in dieser Richtung erst einen 
vedeutenden Fortschritt erzielt, nachdem die Komintern die Lovestone- 
Bande, die die Theorie und Praxis der „weißen Rasse in der ameri- 
kanischen Partei verkörperte, aus der K,P. Amerikas hinausjagte. Auch 
in Südafrika mußten und müssen wir kämpfen, um die Gleichberechti- 
gung der schwarzen und weißen Arbeiter in unseren Reihen durch- 
zusetzen, 
Ich will durchaus nicht übertreiben und betone darum, daß wir 
ans mit der Lösung der Rassenfrage auf unseren verschiedenen Kon- 
gressen befaßt haben und sie in unserer tagtäglichen Arbeit lösen, In 
der Praxis stehen wir erst am Anfang der Lösung dieses Problems. 
Dort, wo die farbigen Arbeiter leben, schaffen und leiden, ist diese 
Frage noch nicht gelöst, und das Problem des Rassenkampfes bleibt 
bei den‘ Arbeitern leider noch bestehen, Es ist allgemein bekannt, 
daß die weißen Arbeiter in China das Zehnfache und mehr des Lohnes 
bekommen, den die chinesischen Arbeiter verdienen, die in den Augen 
der Imperialisten nicht Arbeiter, sondern Arbeitsvieh sind. Z. B. ist 
ein englischer Eisenbahner in Indien, dem Lande, in dem der englische 
[mperialismus herrscht, nicht einfach Eisenbahner, sondern Vertreter 
der eigenen Imperialisten, eine Schraube im System zur Unterdrückung 
der ungeheuren Menschenmassen Indiens, 
Wir haben die Rassenfrage noch lange nicht gelöst, doch haben wir 
den richtigen Weg zu ihrer Lösung vorgezeichnet, Gelöst kann sie 
aur durch eine richtige Politik werden, Diese richtige Politik führen 
wir durch, und dank einer Reihe spezieller Maßnahmen und nicht nur 
Resolutionen, die wir getroffen haben, um den farbigen Arbeiter auf 
ein höheres Niveau zu bringen, ihn zu organisieren und in den Kampf 
einzureihen, schufen wir die Voraussetzungen dafür, daß die Rassen- 
irage auch in den betreffenden Ländern ihre Lösung findet, 
Die älteste Arbeiterbewegung ist die Europas. Im Laufe vieler 
Jahrzehnte ist es dem europäischen Arbeiter zur Gewohnheit geworden, 
die Arbeiter der übrigen Länder von oben herab zu behandeln, Uebri- 
gens wurde auch der russische Arbeiter bis zur Oktoberrevolution 
in gleicher Weise behandelt, Ich kann mich noch selbst daran erinnern, 
wie ich im Jahre 1910 der Internationalen Gewerkschaftskonferenz in 
Paris als Gast beiwohnte und wie die Größen der damaligen Gewerk- 
schaftsbewegung, wie Legien u. a. „diesen Russen‘ von oben herab 
behandelten, 
Sie behandelten uns von oben herab, Das war vor der Oktober- 
revolution. Die Herren Reformisten versuchten das auch nach der 
u
	        

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10 Jahre Rote Gewerkschafts-Internationale. Rote Gewerkschafts-Internationale, 1930.
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