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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

2 
würde nie wissen, ob ein Land hinlänglich mit Krankenhäusern, 
Ärzten, Hebammen usw. versehen ist; man würde nicht wissen, mit 
wieviel Zollbeamten man sich begnügen kann; man würde stets 
Gefahr laufen, die Armenhäuser oder Gefängnisse bald um ein Be- 
deutendes erweitern zu müssen, bald dieselben leer zu finden. Man 
würde nie die Bedürfnisse einer Stadt oder einer Provinz beurteilen 
können; die Versorgung einer Großstadt mit Lebensmitteln würde 
auf die größten Schwierigkeiten stoßen; die Stadt würde bald Über- 
fluß haben, bald der Hungersnot ausgesetzt sein. 
Auf dieser Regelmäßigkeit fußend, kann man eine Wissenschaft 
begründen, deren wichtigste Aufgabe es ist zu untersuchen, worauf 
solche Regelmäßigkeit beruht und was sie bedeutet; wird dies erst 
klar, dann kann man besser präzisieren, was man bei der Beschaffung 
konkreter Zahlen erfahren kann und was nicht, und dabei dann des 
näheren angeben, in welchem Umfange die beobachteten Vorgänge 
als voneinander abhängig aufgefaßt werden können. 
Faßt man die statistische Wissenschaft als eine Lehre der nu- 
merischen Beobachtungen überhaupt auf, dann ist die erste Aufgabe 
dieser Wissenschaft die, zu untersuchen, wie ihr Zahlenmaterial mit 
größtmöglicher Genauigkeit zuwegegebracht werden kann, welche 
Fehlerquellen man befürchten muß und wie man solche am besten 
beseitigt... Aber als Wissenschaft betrachtet hat die Statistik dann 
auch zu untersuchen, welche Schlüsse aus den Erfahrungen gezogen 
werden können, die die Beschaffung des Zahlenmaterials lehrt. Hierbei 
kommen dann, wie erwähnt, natürlich insbesondere solche Schlüsse 
in Betracht, die zum Verständnis der beobachteten Vorgänge in 
ihrem ursächlichen Zusammenhang beitragen können. 
Es ist indes kaum möglich, diese verschiedenen Aufgaben 
voneinander zu trennen. Sie bilden insofern eine Einheit, als man 
mit der angestrebten Beurteilung der Genauigkeit statistischer Be- 
obachtungen auch gleichzeitig das Mittel zur Nachspürung der Ur- 
sachen der beobachteten Erscheinungen hat. Läßt man sich über- 
haupt auf Erwägungen über die Glaubwürdigkeit der Zahlen und 
deren Nutzen ein, dann gilt es stets in allererster Linie, die Be- 
dingungen für die größere oder für die kleinere statistische Regel- 
mäßigkeit zu untersuchen. Diese Untersuchung wird freilich in 
Wirklichkeit nur darauf hinauslaufen, die numerischen Tatsachen 
als Resultate einer Reihe gleichzeitig einwirkender Kräfte zu 
verstehen. Ob es sich um das Resultat rein physischer Kräfte, 
oder um Kräfte, die sich in der menschlichen oder einer anderen
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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