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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

28 
im Verhältnis zur Anzahl von Versuchen in jeder Versuchsreihe) 
werden. 
88. Da die Übereinstimmung zwischen den in der Tabelle 12 
berechneten Koeffizienten, worauf die hier vermutete „Gesetzmäßig- 
zeit“ gegründet ist, nicht absolut, sondern nur mit einer gewissen 
Annäherung gefunden ist, so kann man natürlich gleich die Frage auf- 
werfen, ob es möglich ist, ganz genaue oder jedenfalls bessere Werte 
für die in der Tabelle angeführten Koeffizienten zu finden; diese 
Frage wird im folgenden behandelt werden. Aus einer näheren 
Untersuchung wird hervorgehen, in welchem Sinne man die Frage 
bejahend beantworten kann; diese Untersuchung wird auch die 
Natur des Zusammenhangs beleuchten, welcher zwischen den in der 
Tabelle 12 angeführten Prozentsätzen von Gruppen und den ent- 
sprechenden Koeffizienten besteht, wodurch es zugleich möglich 
wird anzugeben, welche Koeffizienten, F(P), nicht nur den in der 
Tabelle 12 speziell benutzten 6 Prozent, sondern überhaupt jedem 
beliebigen Bruchteil von Gruppen entsprechen. 
Die in dem Vorhergehenden angestellten Untersuchungen können 
über diese weitergehenden Fragen keinen näheren Bescheid geben. 
Zur vorläufigen Orientierung kann man sich hier darauf beschränken, 
Jie in der Tabelle 12 z. B. für die Kugelversuche gefundenen 
Koeffizienten zu benutzen, und man kann dann die erzielten Re- 
sultate folgendermaßen zusammenfassen: 
Wenn man zu wiederholten Malen, z. B. N Male, n Versuche 
’N Gruppen zu je n Beobachtungen) anstellt, deren Resultat jedes- 
mal entweder A oder B (rot oder weiß, Gewinn oder Niete usw.) 
wird, so daß der Bruchteil aus sämtlichen N -n Versuchen, welche 
das Resultat A ergeben haben, p ist, während der übrigbleibende 
Bruchteil 1—p = q als Resultat B ergeben hat, wird sich die in 
jeder Gruppe vorkommende Anzahl von Begebenheiten A und B, um 
pn mal A 
an mal B 
Dewegen. 
Die N Abweichungen von diesem durchschnittlichen Resultat 
werden verschiedener Größe sein, und man kann damit rechnen, daß 
25 Proz. der Abweichungen innerhalb eines Spielraumes von 08 u 
„WM 
„14 u 
” 2,2 U 
3,0 4 
12 u 
g 
35
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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