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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

Object: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

138 
94. Wenn nun, wie oben bewiesen, der Begriff der „apriorischen 
Wahrscheinlichkeit“ ohne Bedeutung ist für die Definition des 
eigentlichen Wahrscheinlichkeitsbegriffes, so ist er andererseits vor- 
züglich in der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu verwenden, 
Ad. h. in der Lehre darüber, unter welchen Bedingungen und in 
welcher Weise man von gegebenen Wahrscheinlichkeiten aus die 
Wahrscheinlichkeit anderer Ereignisse berechnen kann; dies hat 
gerade darin seine Ursache, daß es sich hierbei weder um eine exX- 
perimentelle Bestimmung der Größe der Wahrscheinlichkeiten handelt, 
welche man zum Ausgangspunkt nimmt, noch um eine experimentelle 
Kontrolle der Resultate (Wahrscheinlichkeiten), zu denen man ge- 
langt; dieser Seite der Sache hat sich die Statistik anzunehmen. 
Es ist daher auch nicht merkwürdig, daß man bei der Lösung 
der konkreten Aufgabe in der Wahrscheinlichkeitsrechnung ebenso 
oft davon ausgeht, daß die und die Fälle gleich möglich sind, wie 
davon, daß die und die Ereignisse die und die gegebene Wahrschein- 
lichkeit haben. Es handelt sich hier nur um eine verschiedene Aus- 
drucksweise. Man darf sich vor allem z. B. dadurch nicht irre- 
führen lassen, daß sogar gegeneinander spielende Personen ohne 
nähere Nachprüfung beide davon ausgehen, daß die und die Fälle 
zleich wahrscheinlich sind. Dieser Umstand kann nur ein Ausdruck 
für die Anschauung sein, daß der dabei begangene Fehler so klein 
ist, daß sich eine nähere Untersuchung der Richtigkeit der ge- 
machten Voraussetzung nicht zu verlohnen scheint. 
Werfen wir beispielsweise die Frage auf, mit wie großer Wahr- 
scheinlichkeit ein Whistspieler eine gegebene Karte erhält, wenn 
las Kartengeben nach den Voraussetzungen, unter denen man über- 
haupt Whist spielt, so vor sich geht, daß die Wahrscheinlichkeit 
dafür, daß eine Person eine bestimmte Karte erhält, dieselbe ist, 
einerlei von welchen der 4 am Spiele beteiligten Personen die Rede 
ist; es liegen dann 4 gleich mögliche Fälle vor, jedoch ist es nur 
einmal möglich, daß die betrachtete Person die betreffende Karte er- 
hält, und die Wahrscheinlichkeit ist dann apriorisch als !/, fest- 
gestellt. In Wirklichkeit kann eine nähere Untersuchung erst ent- 
scheiden, inwieweit es überhaupt möglich ist, das Kartengeben so 
einzurichten, daß es Hand und Fuß hat zu sagen, alle 4 Personen 
hätten die gleiche Wahrscheinlichkeit dafür, die betreffende Karte 
zu erhalten, und ob es deshalb überhaupt einen Sinn hat, von den 
Fällen, wo das Kartengeben nicht die benutzte Voraussetzung erfüllt, 
abzusehen.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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