Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

154 
klein sein. Sie ist leicht zu bestimmen; denn die Zahl der gleich- 
möglichen Fälle wird 6° = 46656, und da die 6 Zahlen: 1, 2, 3, 4, 
5 und 6 auf 1-2-3-4-5-6 Weisen permutiert werden können, ergibt 
sich die Anzahl günstiger Fälle als 720 und die Wahrscheinlichkeit 
also als 
61 720 Y 
6° = 16656 = 0,0154. 
Spielt man mit mehr als 6 Würfeln, dann müssen notwendiger- 
weise einige der Würfel die gleiche Anzahl Augen ergeben, und je 
zrößer die Anzahl, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit da- 
für, daß im faktischen Resultat keines der 6 verschiedenen Ergeb- 
nisse, welche ein Würfel geben kann, mangelt. Während es bei 
ler gegenwärtigen Darstellung zu weit führen würde, teils näher 
diese — im übrigen einleuchtende — Behauptung, teils überhaupt einige 
ler mit dem hier Angedeuteten!) in Verbindung stehenden Pro- 
bleme zu verfolgen, soll doch bemerkt werden, daß die Untersuchung 
der Frage überaus leicht ist, wenn es nur zwei mögliche Resultate 
‘alternative Versuche) und nicht, wie beim Würfelspiel, 6 ver- 
schiedene gibt. Wirft man z. B. mit n Münzen, dann wird die Wahr- 
scheinlichkeit dafür, daß sie alle Avers zeigen, (1,)* und daß sie 
Revers zeigen, ebenfalls (!/,)* sein; da diese beiden Fälle sich gegen- 
zeitig und auch jeden der übrigen möglichen Fälle ausschließen, 
welche alle günstig sind, so wird die Wahrscheinlichkeit, daß es 
beim Werfen mit n Münzen sowohl Avers wie Revers zeigende gibt, 
P = 1—(14)t— (1) = 1— (1), 
was für n “” bt 
n 
n = 
x re» USW. 
Damit ist darüber nichts entschieden, wievielmal die einzelnen 
Ereignisse A und B gerade in einer Versuchsreihe von n Versuchen 
vorkommen werden. Indes würde es hier von Interesse sein Zu 
untersuchen, wie groß die Wahrscheinlichkeit dafür ist, eine Anzahl 
1) Wenn man den Inhalt einer Schachtel mit m Würfeln ausschüttet, wird 
hier — ohne Beweis — angeführt, daß die Wahrscheinlichkeit dafür, daß sich 
anter den m Würfeln wenigstens 1 Einer, 1 Zweier usw. und wenigstens 1 Sechser 
Defindet, 
_(6\(6\r (6\(5\7" (6 (4) 6 2) (8) (2)- (1) (4) 
Pa= (6) (e)-(3)(5) + (1) (6) -(3) (&)+(2) (6) kl (3) 
ist, was, wie oben gefunden, für m = 6 den Wert P, = 0,0154 ergibt, während P,, 
— 0.4378, P,. = 0,7847, Po, = 0,9254 und P,4 = 0,9748 ist.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.