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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 186 
veit dafür zu finden, daß die jährliche Anzahl Sterbefälle 1. im ganzen Lande 
(3 Millionen Menschen), 2. in einer Gemeinde von 2000 Einwohnern nicht mehr 
als 1%, von dem erwarteten Ergebnis abweicht. 
Aufgabe 22. Mit wieviel Würfeln soll man werfen, um mit einer Wahr- 
scheinlichkeit von 0,9995 erwarten zu können, daß die Anzahl Würfel, welche 
keine Sechs ergibt, eine Abweichung von der erwarteten Zahl aufweist, welche 
zleiner als 5%, dieser Zahl ist? 
121. In den im Vorhergehenden behandelten Aufgaben haben 
wir uns nur mit dem einfachen Falle beschäftigt, wo die Wahr- 
scheinlichkeit dafür, daß die Begebenheit A eintrifft, von Versuch zu 
Versuch unverändert dieselbe war. In der Praxis wird diese V oraus- 
setzung selten zutreffen, wenn man die Versuchsreihe auf größere 
Gruppen von Beobachtungen ausdehnt. Beispielsweise ist die mensch- 
liche Sterblichkeit auf den verschiedenen Altersstufen sehr ver- 
schieden, so daß man, wenn größere Altersgruppen oder Personen 
jedes möglichen Alters beobachtet werden, nicht mit einer für alle 
Personen gemeinsamen Sterblichkeit rechnen kann. Auch bei anderen 
Teilungen (z. B. nach Geschlecht) machen sich solche Unterschiede 
geltend. Es gilt überhaupt bei allen Anwendungen in der statistischen 
Praxis, diesem Verhältnis Aufmerksamkeit zu schenken. 
Wir können uns zu Anfang darauf beschränken, den Fall zu 
betrachten, in dem eine Bevölkerungsgruppe von 100000 Menschen 
nur in zwei Gruppen (z. B. 80000 und 20000 Personen) zerlegt 
zu werden braucht, so daß man damit rechnen kann, daß die Sterblich- 
keit für sämtliche 80000 in der einen Gruppe 1% und für sämt- 
liche 20000 in der andern Gruppe 10% ist; die durchschnittliche 
Anzahl Sterbefälle wird dann 
Ü 10 
100 80000 + 160 20000 = 2800. 
Die Frage ist nun wie früher die, welche Abweichungen er- 
wartet und wie häufig Abweichungen verschiedener Größe eintreffen 
werden; es ist hierbei zu erinnern, daß sich z. B. die Abweichung 
O0 als Resultat ergeben kann, nicht bloß auf Grund dessen, daß jede 
ler einzelnen Gruppen die Abweichung O0 (gerade 800 und 2000 
Sterbefälle) aufweist, sondern auch infolge vieler anderer Kombi- 
nationen wie z. B. 
801 + 1999 = 2800 
799 + 2001 = 2800 
802 + 1998 =— 2800 
798 + 2002 = 2800 
USW.
	        

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Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
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