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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

\ 
würde sofort die Ursache dieses großen Unterschiedes aufzuklären 
suchen und in diesem einfachen Falle sofort entweder die Richtig- 
keit der Aufzählung der Ziehungsergebnisse oder die Voraussetzung 
eines gleichen Bestandes an roten und weißen Kugeln anzweifeln. 
Allerdings führt diese besondere Form der Erkenntnis, charakte- 
ristisch für die Statistik, mit sich, daß sich möglicherweise solcher 
Zweifel als unberechtigt erweist. Unbedingt ausgeschlossen ist das 
Resultat nämlich nicht, daß man bei je 1000 Ziehungen aus zwei 
Beuteln mit gleichviel weißen und roten Kugeln dem einen 600 und 
dem anderen nur 490 entnimmt. So gibt es eben keine festen 
Grenzen für die Größe der möglichen Verschiedenheiten in den 
Ziehungsresultaten bei Beuteln gleichen Inhalts, oder, wie man sich 
oft ausdrückt, für die Größe der durch „zufällige“ Ursachen hervor- 
gerufenen Unterschiede. 
Diese Eigenart führt jedoch nur dazu, die Vermutung, daß fest- 
gestellte Verschiedenheiten besonderen Umständen (Ursachen) zu- 
zuschreiben sind, abzuschwächen, und zwar in dem Grade, wie die 
Verschiedenheiten statistischer Ergebnisse geringer werden. Es muß 
also als mehr oder weniger fruchtbar angesehen werden, in der 
Frage der Unterschiedsquelle neue Betrachtungen anzustellen und 
neue Untersuchungen vorzunehmen. 
8. Jene Elimination der Wirkung zufälliger Ursachen oder, wie 
man sich vielleicht besser ansdrücken könnte, der Wirkung der In- 
dividualursachen kann also nie ganz vollständig werden. Die 
statistischen Vorausberechnungen lassen sich, wie erwähnt, eben nie 
mit absoluter Genauigkeit durchführen. Andererseits aber geht aus 
obigen Ausführungen hervor, daß die Verschiedenheiten bedeutend sein 
können und daß das vermutete Auftreten besonderer Ursachen — Ge- 
meinursachen — sich bewahrheitet. Die Erfahrung lehrt denn auch, 
daß das Nachspüren nach solchen Gemeinursachen sich selbst da ver- 
lohnte, wo die Verschiedenheiten nicht überwältigend waren oder den 
Forscher ihre Existenz nicht einmal mit Sicherheit vermuten ließen. 
Schlüsse von zahlenmäßigen Ausdrücken auf die dahinter liegen- 
den Ursachen setzen eine feste Abgrenzung der Verschiedenheiten 
voraus; eine solche ist nach obigem jedoch unmöglich. Die besondere 
statistische Forschungsmethode verlangt daher, daß auf andere Weise 
zum Ausdruck kommt, inwieweit konstatierte Verschiedenheiten auf 
die Anwesenheit von Gemeinursachen deuten. Ist z. B. für eine 
Bevölkerung die Sterblichkeit jährlich etwa 15 Promille, während 
man in einer bestimmten Beyölkerungsklasse in einem Jahre 20 Pro-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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