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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

189 
Im folgenden wird es jedoch praktisch sein, hierfür einen fest- 
stehenden Ausdruck zu haben; für die Erwartung für x wird ferner 
auch stets das Zeichen E (x) verwandt. 
E (x) wird unmittelbar aus dem bekannten Verteilungsgesetz 
gefunden, indem man jeden Wert x. den x annehmen kann, mit 
der entsprechenden Wahrscheinlichkeit pr. multipliziert und die Pro- 
dukte addiert; man bekommt dann 
EX) = HAIR Feed X Fee ia. 
Es sei bemerkt, daß E (x) sich nach der Definition nur bei be- 
kanntem Verteilungsgesetz finden läßt, daß ferner E (x) selbst eine 
Konstante ist, d. h. eine Größe, welche (im Gegensatz zu x) nicht 
mit gewissen Wahrscheinlichkeiten verschiedene Werte annehmen 
kann. 
Beispielsweise wird die Erwartung für die Anzahl von Augen 
beim Wurf mit einem Würfel 
1 1 1 1 1 1 
BE@=E 1+5 2+€ 36 445 5+€ . 6 = 3,5. 
Zieht man Kugeln aus einem Beutel mit weißen und roten 
Kugeln, von denen der Bruchteil p weiß, der Rest (q = 1 — p) rot 
ist, dann wird die Erwartung für die Zahl weißer Kugeln in 
einer einzelnen Ziehung in gleicher Weise 
EX) =0-aqa+1-p=»X 
ein Ergebnis, von dem wir weiter unten Gebrauch machen werden 
Aufgabe 23. Berechne die Größe der Erwartung in den zwei in der 
Tabelle 15 (8 104) behandelten Fällen, in denen 20 Kugeln Beuteln entnommen 
werden, deren Kugeln zur Hälfte und zu zwei Fünfteln weiß sind und wo x die 
Zahl der im Laufe der 20 Ziehungen erhaltenen weißen Kugeln bedeutet, 
124. Die Zahl selber, durch welche die Größe von x aus- 
gedrückt wird, braucht nicht unter allen Verhältnissen dieselbe zu 
sein. Körpergröße oder -gewicht, Temperatur, Preise usw. können 
alle in verschiedenen Einheiten angegeben werden; aber nicht 
nur die Einheit kann verschieden und zuguterletzt willkürlich ge- 
wählt werden; auch wenn man zahlenmäßig die Schwankungen, 
denen die beobachteten Größen unterworfen sein können, ausdrückt, 
kann der Ausgangspunkt („Nullpunkt“) willkürlich und mehr oder 
weniger praktisch gewählt werden. Veränderungen in der Tem- 
peratur lassen sich als Abweichung der Temperatur vom Gefrier- 
punkt („die eigentliche Temperatur“), jedoch auch als Abweichung 
der Temperatur von einem beliebigen anderen Ausgangspunkt (Beisp.: 
das Fahrenheitsche Thermometer) ablesen, und dasselbe finden wir
	        

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Comparison of Rates of Duty in the Tariff Act of 1930 and in the Tariff Act of 1922. Government Printing Office, 1930.
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