Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

195 
Selbst in diesem sehr einfachen Beispiel bietet die Anwendung 
der hier entwickelten Formeln eine bedeutende Vereinfachung der 
Rechenarbeit. In andern, weniger einfachen Fällen kann es prak- 
tisch unausführbar werden, die Berechnungen ohne diese Hilfe durch- 
zuführen. 
Aufgabe 24. Berechne erst die Momente M, und M, um 3, demnächst die 
Potenzsummen s, (die Erwartung) und s, sowie die Momente der Abweichungen 
und die Streuung, wenn x die Anzahl Augen bedeutet, welche man mit einem 
nur unmerkbar falschen Würfel erhält. Wie groß werden die Momente 3. und 
4. Ordnung der Abweichungen? 
Aufgabe 25. Berechne Erwartung und Streuung in den zwei in der 
Aufgabe 23 und der Tabelle 15 erwähnten Fällen, indem zuerst die Momente 
um die Zahl 9 festgestellt werden. Untersuche, in welcher Weise das Moment 
M, um k mit dem Werte k variiert. 
Aufgabe 26. Wenn x die Zahl der weißen Kugeln (0 oder 1) bedeutet, 
welche man bei einer einzelnen Ziehung aus einem Beutel mit weißen und roten 
Kugeln, von denen der Bruchteil p weiß ist, bekommt, dann ist die Erwartung, 
wie oben ($ 123) angeführt, p; wie groß wird die Streuung? 
128. Wenn die zufällig variierende Größe x das Resultat einer 
Reihe von n hintereinander vorgenommenen, unabhängigen, alter- 
nativen Versuchen, wie z. B. die im Vorhergehenden behandelten 
Glückspiel-Erfahrungen, angibt, dann wird das Verteilungsgesetz, wie 
wir gesehen haben, binomial (mit Annäherung exponential) sein; 
l. h. die Wahrscheinlichkeit, daß x der n Versuche ein „günstiges“ 
Resultat gibt, ist 
= (?) X yD—X 
Px x PA 
wo 0< 
“ 
ale 
Es ließe sich nun mit Hilfe dieses Ausdrucks für Px und des 
Newtonschen Binomialtheorems direkt nachweisen (vgl. den Anhang), 
laß man für das Binomialgesetz 
E (x) = ss, = np bekommt 
und daß u* = E ((x — np)?) = npaqa ist. 
Da diese Ergebnisse im folgenden ($$ 138 und 149) in weit 
sinfacherer Weise erzielt werden können, wollen wir uns hier auf die 
Bemerkung beschränken, daß die Erwartung und Streuung beim bi- 
nomialen (und damit beim exponentialen) Verteilungsgesetz also ge- 
nau demjenigen entspricht, was wir oben „die erwartete Anzahl“ 
und den „mittleren Fehler“ genannt haben; und mit Hilfe dieser 
beiden Größen und der Tabelle 22 konnten wir sofort die Wahr- 
scheinlichkeit dafür angeben, daß das Ergebnis aus einer Versuchs- 
13*
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.