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Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Bedürfnisse und Arbeit
  • Kapitel II. Tausch und Wert
  • Kapitel III. Das Geld
  • Kapitel IV. Eigentum und Erblichkeit
  • Kapitel V. Pacht und Leihen auf Zins
  • Kapitel VI. Lohn und Gewinn
  • Kapitel VII. Wettbewerb und Zusammenarbeit

Full text

44 Aiifangsgründe der Volkswirtschaftslehre. 
Stein, Kleidung oder Schmuck. Später wurden es die Haus 
tiere. Von den Haustieren geht die Besitzergreifung über zu 
den Sklaven. Sogar die Frauen haben zu den ersten Eigen 
tumsgegenständen gehört. Anfangs war das Haus auch ein 
beweglicher Gegenstand: es war das Zelt der Nomadenvölker. 
In ihren einfachen ersten Stadien unterschieden sich das 
Schutzdach, die Hütte, das Zelt kaum von der Kleidung: was 
ist für die Schnecke ihr Haus? Soll man sagen, es ist ihr Kleid 
oder ihr Haus? Für den Wilden ist auch das Schutzdach an 
die Person geknüpft: deshalb ist es Eigentumsgegcnstand 
geworden. Die Tiere selbst haben sehr wohl das Gefühl 
des Eigentums bezüglich ihres Lagers oder ihres Nests. 
Doch hier ändert das Eigentum etwas seinen Charakter: 
anstatt ausschließlich individuell zu sein wie der Bogen 
und die Pfeile, oder der Schmuck — wird es Familien 
eigentum. Das Haus ist nicht nur Eigentum des Mannes, 
sondern auch, und vor allem, der Frau und der Kinder. Wie 
sollte das Vogelnest nicht ein Eigentumsgegenstand sein? Es 
ist das heiligste aller Eigentümer, und in der ganzen Vogelwelt 
ist keiner verächtlicher als der, welcher das Nest anderer stiehlt, 
und das ist der Kuckuck. 
Und nicht nur der Gegenstand des Eigentums wechselt, 
auch seine Grundlage. Wenn es sich um persönliches Eigen 
tum handelte, so war es die Arbeit oder Besetzung, die es 
schuf. Aber was das Eigentum des Hauses schafft, das ist die 
Berührung der Geschlechter und die Erziehung der Kinder. 
Mit einem Wort gesagt, die Liebe schafft, was man mit einem so 
schönen Wort — viel schöner als das englische hörne — als 
den Herd bezeichnet. 
Aber gehn wir einen Schritt weiter. Vom ersten Tage 
an, wo dieses Haus nicht mehr das Zelt des Nomaden oder 
die Grotte des Höhlenmenschen ist, sondern wo es das eigent 
liche Haus im wahren Sinne geworden ist, der Herd, wie wir 
es eben nannten, das heißt, eine feste Wohnung — von jenem 
Augenblick an ist das Haus vom Eigentumsbegriff umstrahlt 
wie der wirkliche Herd vom Licht. Es umschließt alles, was 
nahe liegt, den kleinen Garten, das Gebiet, was zur Ernäh 
rung der Familie dient. Die erste Form des unbeweglichen 
Eigentums erscheint so einfach als Anhang zum Hause. 
t Bei den Römern — man muß immer zu ihnen zurück 
greifen, wenn man den Ursprung und die Geschichte des 
Grundeigentums studiert — gab es bis zu den punischen 
Kriegen, das heißt 200 Jahre vor Chr., kein anderes Grund-
	        

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Anfangsgründe Der Volkswirtschaftslehre. H. Meyer’s Buchdruckerei, Abteilung Verlag, 1925.
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