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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

12 
metik. Auch sie stand mit politischen Interessen in intimer Ver- 
bindung; Petty fragt in allererster Linie, ob die Engländer Fran- 
zosen und Holländern überlegen seien; Lavoisier macht seine be- 
rühmten Berechnungen namentlich, um eine Grundlage für wirt- 
schaftliche Gesetzgebung zu schaffen. Der Doppelname „politische 
Arithmetik“ ist somit eine recht treffende Zusammensetzung. 
Um den Ursprung der Statistik zu verstehen, muß man ferner 
eine dritte Quelle betrachten: die ersten Anläufe zur Wahr- 
scheinlichkeitsrechnung. Diese Disziplin beschäftigte sich 
ursprünglich mit anscheinend völlig unbedeutenden Spielaufgaben, 
erhielt aber doch zuguterletzt eine ungemein große wissenschaftliche 
und praktische Bedeutung. Es genügt, Namen wie Pascal und 
FWermat zu erwähnen, 
13. Kein geringerer als Aristoteles kann an der Spitze der 
langen Reihe von Schriftstellern, die sich mit Statistik im ursprüng- 
lichen Sinne des Wortes befaßt haben, aufgeführt werden. In seinen 
leider zum größten Teil verloren gegangenen Politeiai behandelt er 
sine große Anzahl von Staatsverfassungen einzeln der Reihe nach. 
Er berücksichtigte sowohl die Entwicklungsgeschichte als auch den 
tatsächlichen Zustand der beschriebenen Kleinstaaten, und er hatte 
dabei nicht allein die politischen Verhältnisse der Nachbarstaaten 
vor Augen, sondern auch die ganze Staatsverwaltung und Rechts- 
pflege, Wissenschaft und Kunst, Religion, Sitten und Gebräuche usw., 
alles in einer zusammenhängenden Darstellung, wie sie nur solch weit- 
umspannendem Geiste möglich war. 
Diese Darstellung der Staatsverfassungen war mit Aristoteles’ 
berühmter Staatslehre innig verknüpft und war schon daher von 
hoher Bedeutung. Und ganz natürlich mußte das blühende Staats- 
leben Italiens zu Beginn der neueren Zeit zu ähnlichen Unter- 
suchungen und Beschreibungen anspornen. Zwei wohlbekannte 
Namen können hier erwähnt werden: Francesco Sansovino 
1521-—1586) schrieb sein Werk Del governo e amministra- 
zione di diversi regni e republiche (Venetia 1562 und ver- 
schiedene spätere Ausgaben), und Giovanni Botero (1540—1617) 
veröffentlichte im Jahre 1593 sein Hauptwerk auf diesem Gebiete, 
Le relazioni universali, das ebenfalls zahlreiche Neuauflagen 
erlebte. 
Sansovino behandelt alles in allem 22 Staaten, hierunter das 
alte Rom, Sparta und Athen, wie er auch ein Kapitel auf die „Utopia“ 
verwendet. In der Darstellung seiner Zeit scheint er aufs eifrigste
	        

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