Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

235 
so ergibt sich, wie bereits oben ($ 151) erwähnt, das gleiche Re- 
sultat, nämlich daß die einem gegebenen Wert von a entsprechende 
Wahrscheinlichkeit P sich mit wachsendem N der 1 nähert, oder 
daß der einem gegebenen Wert von P entsprechende Wert von a 
mit wachsendem N kleiner und kleiner wird. 
Der letztgenannte speziellere Satz geht, wie oben ($ 34) erwähnt, 
auf Jacob Bernoulli zurück (Ars conjectandi, etwa von 1680—85 
ausgearbeitet, jedoch erst 1713, 8 Jahre nach dem Tode des Ver- 
fassers, veröffentlicht), weshalb er denn auch als Bernoullisches 
Theorem bezeichnet wird. Bernoulli machte bei seiner Beweis- 
führung jedoch keinen Gebrauch von dem Exponentialgesetz als 
Annäherungsformel für das Binomialgesetz; diese Methode verdankt 
man Laplace (Theorie analytique des probabilites, 1812). Später 
ist der Satz verschiedentlich erweitert worden, zuerst von Poisson 
1837), welcher alternative Versuche mit variierenden Wahrschein- 
lichkeiten betrachtete und dem Satze den Namen „Gesetz der 
zroßen Zahl“ verlieh, später von Tchebycheff, Markoff 
u. a, deren Beiträge den Satz erweiterten, so daß er nicht nur 
Beobachtungen mit mehr als zwei möglichen Ergebnissen, sondern 
auch solchen, welche nicht alle derselben Verteilungsregel folgen, 
ja — unter gewissen Bedingungen — sogar Beobachtungen, die nicht 
voneinander unabhängig sind, gilt. 
Mit Rücksicht auf das Folgende wird es indes nicht notwendig 
sein, hierauf einzugehen. Wir werden unten Beispiele dafür sehen, 
daß das Verteilungsgesetz für ein Polynomium, speziell für das 
Polynomium 
Yo == 
z 
{ 1 1 
Fu FR FON 
dazu neigen wird, mit Annäherung exponentielle Form anzunehmen, 
selbst wenn die einzelnen Glieder nicht binomialen oder exponentialen 
Verteilungsgesetzen folgen, wenn nur das Polynomium genügend viele 
Glieder enthält. Diese Eigenschaft ist somit für die alternativen 
Versuche nichts Charakteristisches, aber eine Eigenschaft, welche im 
wesentlichen mit der Zahl der Glieder zusammenhängt und von 
dieser bedingt ist. Selbst wenn man, falls das Verteilungsgesetz 
für die Beobachtungen unbekannt ist, sich einen annähernden Aus- 
üruck für den mittleren Fehler 42 im Verteilungsgesetze für das 
arithmetische Mittel verschaffen kann, wird auch die Anwendung 
der Tabelle 22 in der Regel einen schärferen Ausdruck für die 
Genauigkeit ergeben, welche man bei der präsumptiven Setzung E (0)
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.