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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

14 
bevölkert usw. Conring sucht den Zusammenhang der Ver- 
hältnisse im Anschluß an Aristoteles und die Scholastiker zu 
schildern, wobei er vier Prinzipien aufstellt: causa materialis, finalis, 
formalis und efficiens. Unter materia des Staates behandelt er Land 
und Leute, unter forma Verfassung und Verwaltung, während die 
Staatszwecke die causa finalis ausmachen; und schließlich folgt die 
causa efficiens, welche Finanzen und Land- und Seestreitkräfte 
ımfaßt. 
L4. Die meisten Berührungspunkte mit Conring hatte Achen- 
wall (1719—1772), Professor an der Universität Göttingen. Dieser 
bezeichnete die neue Disziplin als Statistik, nachdem übrigens schon 
stliche Jahre früher von einem anderen Universitätslehrer ein Col- 
legium politico-statisticum gelesen worden war. Achenwall definiert 
die Statistik oder Staatsbeschreibung als die Lehre von der Staatsver- 
fassung im weiteren Verstande, welche als Inbegriff der wirklichen 
Staatsmerkwürdigkeiten eines Reiches oder einer Republik bezeichnet 
werden könne. Auch historische Staatslehre oder Staatskunde könne 
man dieselbe nennen. Um ihren Umfang zu begrenzen, müsse man 
aus der Menge der Staatsmerkwürdigkeiten die notwendigsten her- 
ausnehmen, ohne welche die Einrichtung und der Grad der Stärke 
oder Schwäche eines Staates sich nicht würde begreifen lassen. Der 
Hauptzweck der Statistik solle darin bestehen, daß man ein Urteil 
über Staatsangelegenheiten gewinnt und geschickt wird, an der 
Staatsleitung mitzuwirken. Die Statistik solle den gegen- 
wärtigen, nicht den ehemaligen Staat kennen lehren; nur als 
Einleitung solle eine Geschichte der Staatsveränderungen VOorauSs- 
yeschickt werden. 
Wie wenig Achenwalls Staatsbeschreibung als Statistik im 
heutigen Sinne des Wortes bezeichnet werden kann, geht aus einer 
kurzen Übersicht über den Inhalt seiner Beschreibung Spaniens in 
Jer fünften Ausgabe seiner im Jahre 1768 erschienenen „Staatsver- 
fassung der heutigen vornehmsten Europäischen Reiche“ hervor, 
Auf eine wenige Seiten umfassende Geschichte Spaniens folgt eine 
kurze Beschreibung des Klimas, der geographischen Lage, der Ein- 
seilung und der Erzeugnisse des Landes; die Kolonien werden auf- 
gezählt und deren Erzeugnisse und übrigen Verhältnisse mit wenigen 
Worten berührt. Daran reiht sich ohne jede kritische Bemerkung 
über die Berechnungsweise eine von Ustariz auf Grund einer 
Zählung aller steuerpflichtigen Familien berechnete Volkszahl und 
eine Betrachtung über die Ursachen der dünnen Bevölkerung, ferner
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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