Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

255 
der Weise, in der dann der mittlere Fehler im Verteilungsgesetz für 
die Summe durch den mittleren Fehler in den Verteilungsgesetzen 
der einzelnen Addenden ausgedrückt wird, daß auch der arithmetische 
Durchschnitt von Beobachtungen, welche einer Reihe verschiedener 
Verteilungsgesetze folgen, sich mit wachsender Wahrscheinlichkeit 
ler Erwartung für die Summe nähern wird, wenn die Zahl der 
Versuche zunimmt. 
Obwohl wir hier nicht näher auf diese erweiterten Formen für 
„das Gesetz der großen Zahlen“ eingehen wollen, ist es jedoch 
nicht ohne Interesse zu bemerken — was bereits oben, $ 155, an- 
gedeutet wurde —, daß auch dieses Gesetz nicht mit Notwendigkeit 
dadurch bedingt ist, daß die Addenden gegenseitig unabhängig sind; 
von der Art und Weise, in der die Abhängigkeit zustande kommt, 
wird es dann abhängen, teils, ob das Verteilungsgesetz für die Summe 
solcher korrelierten Addenden überhaupt sich der exponentiellen Form 
nähert, teils, welche Größe der mittlere Fehler dieses Verteilungs- 
gesetzes erhält, und ob der Durchschnitt solcher Beobachtungen dem 
Gesetz der großen Zahlen folgt. 
171. Wie oben erwähnt, ist in der Statistik eine häufig vor- 
kommende und gleichzeitig eine der wichtigsten Aufgaben die, ent- 
scheiden zu können, ob ein vorgefundener Unterschied zwischen zwei 
durch eine gewisse Zahl von Beobachtungen bestimmten Durch- 
schnitten — hierunter speziell zwei relative Häufigkeiten — zu- 
fälligen oder wesentlichen Ursachen zuzuschreiben ist. Allerdings 
läßt sich die Grenze zwischen diesen Gruppen von Ursachen nicht 
mit voller Genauigkeit festlegen; bei vielen Phänomenen in der 
menschlichen Gesellschaft jedoch kann man mit genügender An- 
näherung die genannte Unterscheidung vornehmen und den Zu- 
sammenhang zwischen den betreffenden Beobachtungen zahlenmäßig 
zum Ausdruck bringen. Unter der Voraussetzung, daß gerade die 
gleichen Umstände zu anderer Zeit, an anderem Ort und in einer 
anderen Gruppe für das betrachtete Phänomen entscheidend sein 
werden, wird man denn auch mit Annäherung manche Resultate 
vorausberechnen können; diese Seite der Sache war bis zu einem 
zewissen Grade der Hauptzweck der politischen Arithmetik. 
Wer sich durch Berechnungen dieser Art einen Ausdruck für die 
erzielte Genauigkeit zu verschaffen sucht, wird indes wieder auf die 
Schwierigkeit stoßen, welche in einem anderen Zusammenhange oben 
($ 151) erwähnt wurde und daher rührt, daß man im allgemeinen 
nit beobachteten Zahlen operiert. Wer sich nur auf dem Wege der
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung Und Selbstkostenberechnung Der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin. Verlag von Julius Springer, 1907.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.