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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

273 
welche ihre Dienstzeit so früh wie möglich abzudienen wünschen, 
lie Erlaubnis haben, sich bereits im Alter von 17—18 Jahren zu 
melden und in überwiegendem Grade aus gesunden und daher auch 
in der Regel wohlgestalteten jungen Männern bestehen werden, 
während alle übrigen Wehrpflichtigen (der Hauptteil) die Pflicht 
haben, sich jedenfalls vor Erreichung eines gewissen Alters zu melden; 
diese Gruppe wird dann auch die weniger wohl gestalteten Personen um- 
fassen. Ähnliche Verhältnisse machen sich beispielsweise auch bei 
ler Beobachtung der Körpergröße dänischer Rekruten bemerkbar. 
Aufgabe 59. Nach den dänischen Sessionsresultaten für 1925 betrug die 
Durchschnittsgröße der 2757 untersuchten 19-jährigen 170,4 cm, während die Durch- 
schnittsgröße der 4037 21-jährigen Gestellungspflichtigen 169,1 cm war; wenn der 
mittlere Fehler in der Verteilung nach Körperhöhe in den zwei Gruppen zu jeweils 
5,9 und 6,8 gesetzt werden kann, dann ist zu untersuchen, ob die angeführte Anzahl 
von Messungen zur Begründung einer Annahme darüber ausreicht, daß der ge- 
{undene Unterschied zwischen den zwei Altersgruppen nicht „zufällig“ ist. 
182. Wir haben oben gesagt, daß die 
Weise, in der die faktische Verteilung der 
299355 nach Körpergröße Gemessenen vom 
Exponentialgesetz abwich, im allgemeinen auf 
eine Vermischung von Beobachtungen in Grup- 
pen mit typisch verschiedener Durchschnitts- 
größe deutete. Selbst wenn es ohne weitere 
Hilfsmittel unmöglich ist, in größerer Allge- 
meinheit die Probleme anzufassen, welche bei 
einer solchen eventuellen Vermischung („com- 
pounding“) entstehen können, kann man doch 
andererseits leicht einfache Beispiele konstru- 
ieren, welche beleuchten können, in welcher 
Weise die Verteilungskurve ihre Form wechselt, 
wenn man Gruppen mischt, in denen sich die 
[ndividuen zwar exponentiell, jedoch um typisch 
verschiedene Durchschnitte verteilen. 
183. Das einfachste Beispiel erhält man, 
wenn es sich um die Vermischung von zwei 
gleich großen Gruppen z. B. von je 1000 In- 
dividuen handelt, welche sich exponentiell jede 
um ihren Durchschnitt mit demselben mittleren 
Fehler verteilen. Dieser mittlere Fehler kann, 
wenn die Verteilung z. B. die Körpergröße 
betrifft, der Einfachheit halber zu 5 cm ange- 
Westergaard und Nvbo@lle, Theorie der Statistik, 2. Autl.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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