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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

L8 
seiner Arbeiten!) z. B. eine allgemeine Übersicht, worin nach ver- 
schiedenen Quellen für die einzelnen Staaten der Flächenraum und 
die Bevölkerungszahl, die Einwohnerzahl per Quadratmeile, die Kriegs- 
macht zu Wasser und zu Lande mitgeteilt, sowie Angaben und Be- 
merkungen über Einnahmen und Schulden der Staaten enthalten 
sind. In einem größeren Werke?) stellt Crome in einer Reihe recht 
ungeschickt angelegter Tafeln Volkszahl, Flächeninhalt, Bevölkerungs- 
dichte und die „mögliche Menschenzahl, wenn 3000 auf einer 
Quadratmeile leben“ für die verschiedenen Staaten mit Angabe der 
Quellen zusammen und bespricht im Texte die verschiedenen zur 
Schätzung der Volksmenge angewandten Methoden. 
Selbst wenn Tabellen dieser Art ziemlich unvollkommen und 
die zur Verdeutlichung benutzten graphischen Darstellungen oft gar 
unpraktisch waren, und selbst wenn die damalige Bevölkerungs- 
schwärmerei zu großer Einseitigkeit führte, so sind Werke wie die 
Cromeschen doch von wahrem wissenschaftlichen Geiste durch- 
irungen, und trotz ihrer Trockenheit mußte diese Richtung not- 
wendigerweise die Conring-Achenwallsche Richtung beeinflussen. 
18. Ohne Widerstand ging dies allerdings nicht. Zu Beginn 
des 19. Jahrhunderts brach ein Streit zwischen beiden Richtungen 
aus%. Die deutsche Universitätsstatistik, die „Göttinger Schule“, 
erkannte zwar die Notwendigkeit eines ziffernmäßigen Materials 
an, behauptete jedoch, die "Tabellenstatistik befasse sich nur mit 
materiellen Dingen, während die Universitätsstatistik die „höhere 
und edlere“ Richtung sei. So heißt es in einer Besprechung in den 
„Göttingische gelehrte Anzeigen“, 1806: „Die Tabellen-Methode ist 
zu bequem und einleuchtend für die große Menge der Geschäfts- 
männer in hohen und niederen Stellen, als daß sie nicht hätte all- 
gemeinen Eingang finden sollen. Hat man hier in einigen Columnen 
die Zahl der Quadratmeilen, der Einkünfte, der Einwohner und des 
lieben Viehes vor Augen, so hat man auch die Übersicht von den 
Kräften des Staates; für Nationalgeist, Freyheitsliebe, das 
Genie und den Charakter großer oder kleiner Männer an der Spitze 
gibt es keine Columnen.“ Die Tabellenstatistik wurde als „hirn- 
loses Machwerk“, ihre Verfasser als „Tabellenknechte und Skelet- 
') Crome, Über die Größe und Bevölkerung der europäischen Staaten, als 
der sicherste Maßstab ihrer verhältnismäßigen Kultur. Neue Aufl, 1794, 
3 Crome, Über die Größe und Bevölkerung der sämtlichen europäischen 
Staaten, 1785. 
3) Siehe u. a. John, Geschichte der Statistik, 1884, S. 128.
	        

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Documenti Ispano-Genovesi dell’Archivio Di Simancas. Co’ tipi del R.I. de’ Sordo-Muti, 1868.
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