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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

9200 
die jährliche Anzahl von Geburten um 7000, zu Beginn des 20. Jahr- 
hunderts jedoch um 50000. 
Während sämtlicher hier betrachteten 90 Jahre nun wurden 
insgesamt 2593228 Kinder, hiervon 1332543 Knaben, geboren. Die 
hieraus berechnete Sexualproportion ist 0,5139, und betrachtet man 
diese Zahl als fehlerfrei im Vergleich mit den für die einzelnen 
Kalenderjahre bei weit geringeren Geburtszahlen berechneten Sexual- 
verhältnissen, dann kann man in ähnlicher Weise wie im $& 89 ver- 
fahren, d.h. für jedes Jahr berechnen, wieviele Knabengeburten man 
erwartet haben würde, und den mittleren Fehler, mit dem die Ab- 
weichungen erwartungsgemäß eintreffen, feststellen. Z.B. wurden im 
Jahre 1830 8574 Kinder geboren ; man würde erwartet haben, daß 8574- 
0,5139=4406 (mit einem mittleren Fehler von V8574 - 0,5139 - 0,4861 
== 46,3) von diesen Knaben seien, während die faktische Zahl 4435 
war; die Abweichung ist 29, mit dem mittleren Fehler gemessen also 
0,627 u. Wenn diese Berechnung für sämtliche 90 Einzeljahre wieder- 
holt wird, entsteht die Frage, wie die Größengliederung dieser Ab- 
weichungen mit dem Exponentialgesetz übereinstimmt. Man gelangt 
zu folgendem Resultat, wo die nach dem Exponentialgesetz erwarteten 
Zahlen nach der Tabelle 22 berechnet sind: 
Zahl der Nach dem 
Abweichungen Faktisch Exponentialgesetz erwartet 
unter 0,5 u 29 345 
10 u 59 615 
“Xu 75 77,9 
iR 88 85,9 
„ Z5u 90 88,9 
Nach diesen Resultaten scheint man das Exponentialgesetz auf 
diese Art Beobachtungen anwenden zu können. 
193. Wie schwierig es ist, bei einer Teilung des Materials zu 
größeren Abweichungen von diesem Gesetz zu gelangen, das zeigt 
eine Behandlung der Beobachtungen nach dem Alter der Eltern. 
Gemäß der Hofacker-Sadlerschen Theorie sollte die Wahr- 
scheinlichkeit einer Knabengeburt größer werden, je mehr das Alter 
des Vaters das der Mutter übersteigt. Man erhält für Berlin für 
die Jahre 1907—09 folgende Zahlen für ehelich Geborene: 
Zahl der 
Geburten 
"jiervon 
Knaben- 
-eburten 
Der Vater 8 Jahre älter oder mehr 16 972 8798 
22 El 3—7 ” »” 7 46 281 23.778 
Die Eltern ungefähr gleichaltrig 48 271 924. 958 
Der Vater 3 Jahre jünger oder mehr| 10645 5 491 
Von 10000 
Geborenen 
waren 
Knaben 
5184 
5138 
5170 
5158 
Quadrat 
des mitt- 
leren 
Fehlers 
ı 1471 
540 
| 517 
9346
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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