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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

296 
ist. Aber selbst wenn man sich auf die Zeit vor 1871 beschränkt, 
wird man größere Unregelmäßigkeiten in dem summarischen Geburten- 
prozent beobachten, als mit dem Exponentialgesetz vereinbar ist. 
Weit regelmäßiger werden jedoch die Zahlen, wenn die außer- 
ehelich Geborenen ausgeschieden und die übrigen Geburten zu den 
bestehenden Ehen ins Verhältnis gesetzt werden. Selbst dann 
aber fallen die Schwingungen von Jahr zu Jahr im Vergleich mit 
dem mittleren Fehler viel zu groß aus. Vor allem gilt es dann, 
das Alter der Mutter zu berücksichtigen. Hier sei nur ein 
einzelnes Beispiel aus der dänischen Statistik für das Jahr 1880 an- 
geführt. In diesem Zeitpunkt konnte man (jedenfalls außerhalb der 
Hauptstadt) noch keinerlei Abnahme der Geburtenhäufigkeit be- 
merken. Wird nun auf Grund der Beobachtungen 1870—79 und 
unter Berücksichtigung der Altersgliederung der verheirateten Frauen 
die erwartete Anzahl von Geburten außerhalb der Stadt Kopenhagen 
berechnet, dann ergeben sich 50140 eheliche Geburten mit einem 
mittleren Fehler von ungefähr 200. Die faktische Zahl 50082 
stimmt also mit dem erwarteten Ergebnis gut überein. Wäre nur eine 
summarische Berechnung vorgenommen worden, so hätte man eine 
im Vergleich zum mittleren Fehler weit größere Abweichung fest- 
vestellt. 
19%. Nach der Bestimmung der Geburtenzahl von Jahr zu Jahr 
ist die Frage die, ob sich hinsichtlich der Totgeburtenfrequenz ähn- 
liche Untersuchungen vornehmen lasssen wie die oben bezüglich des 
Sexualverhältnisses der Geborenen angestellten. Man stößt hier auf 
die Schwierigkeit, welche die Definition des Begriffes Totgeburt mit 
sich führt. Einerseits kann von Aborten, welche vielleicht Tot- 
geburten zugerechnet werden, die Rede sein, und andererseits können 
Kinder, welche zwar geatmet, jedoch nur ganz kurz gelebt haben, 
fehlerhafterweise als totgeboren angegeben‘ worden sein. Man kann 
sich z. B. des Gedankens nicht erwehren, daß in Berlin im Jahre 
1890 eine Änderung hinsichtlich der Auffassung des Begriffes Tot- 
geburt stattgefunden haben muß, da die Totgeburtenfrequenz auf 
einmal in ganz auffallendem Grade fiel. In einer kürzeren Reihe 
von Jahren lassen sich jedoch oft vereinzelte Unebenheiten be- 
obachten. Für die Jahre 1900—09 erhält man z. B. folgende Zahlen 
für Totgeburten in Prozenten sämtlicher Geburten: 
1900 
1901 
1902 
1903 
1904. 
3,56 
3,46 
3,57 
3,53 
361 
1905 
1906 
1907 
1908 
1909 
3,59 
3,63 
3,64 
3.63 
379
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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