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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

302 
der einzelnen Jahre liegt für sämtliche Abweichungen um 0,009 
und 0,010. Das Doppelte dieser Größe erreicht man nur in 4 der 
sämtlichen 80 Gruppen, was mit dem Exponentialgesetz genau über- 
einstimmt. Im übrigen sind Abweichungen unter dem mittleren 
Fehler etwas seltener, Abweichungen vom 1- und 2-fachen des mitt- 
leren Fehlers etwas häufiger, als erwartet, aber im großen und ganzen 
ist die Annäherung an das Exponentialgesetz eine recht ‚gute. 
Wählt man andere Altersperioden, dann wird oft eine weitere 
Teilung des Materials erforderlich sein. Kinder unter 1 Jahr sind, 
wie oben $ 74 bewiesen wurde, in den Monaten August und Sep- 
tember in erheblichem Grade gewissen Gefahren ausgesetzt. Um 
eine größere Annäherung an das Exponentialgesetz zu erzielen, 
könnte man dann eine Gliederung der Jahre nach meteorologischen 
Verhältnissen versuchen. Für die Alten werden Frühjahr und Spät- 
winter unter ungünstigen meteorologischen Verhältnissen verhängnis- 
voll sein. Man kann die Resultate für die Altersperiode von 25—45 
Jahren so ausdrücken, daß es in jedem Kalenderjahr ein neues 
Sterblichkeitsniveau gibt. Aber bei steter Beobachtung der Ab- 
weichungen von diesem Niveau findet man, daß sich diese inner- 
halb der Grenze der Zufälligkeiten halten. Kennt man das Niveau 
des betreffenden Jahres für sämtliche Sterbefälle in der Altersperiode, 
dann lassen sich die einzelnen Zahlen einigermaßen genau berechnen. 
Als Beispiel hierfür sei eine Untersuchung!) angeführt, welche 
ihren Ausgangspunkt in drei Sterbetafeln für Nord-Wales für die 
Jahrzehnte 1861—70, 1871—80 und 1881—90 hatte und auf eine 
Vergleichung der Größe der Sterblichkeit auf verschiedenen Alters- 
stufen für die 3 Jahrzehnte und für die 18 Regierungsbezirke in 
Nord-Wales hinausging. Für die Altersklasse 35—45 Jahre sollte 
das Sterblichkeitsniveau nach der Tafel für das erste Jahrzehnt, 
alle 18 Bezirke als Ganzes genommen, durchschnittlich um ca. 11% 
erhöht werden., um in Höhe mit dem Niveau für das zweite Jahr- 
zehnt zu gelangen. Für einen Bezirk nun war die Sterblichkeit 
im ersten Jahrzehnt durch 10,70%, im zweiten Jahrzehnt durch 
13,08 %%o ausgedrückt. Erhöht man die 10,70 %%, um 11% ,, dann ergibt 
sich nur 11,78 %wo, also eine Abweichung von 1,30 °%»o. Berück- 
ij) Westergaard, Die Lehre von der Mortalität und Morbilität, 2. Ausg. 
Jena 1901, S, 198 £., wo zugleich (S. 195£.) eine von van Pesch vorgenommene 
Untersuchung der holländischen Sterblichkeitstafel für 1880—90 (Sterftetafels voor 
Neederland, 1897) besprochen wird, eine Untersuchung, die auch mit der Theorie 
eine gute Übereinstimmung erzielte.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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