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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

307 
und 331. Wie groß ist der Unterschied zwischen den Ertränkungsfrequenzen, 
die sich hieraus getrennt für Männer und Frauen berechnen lassen, und wie 
groß ist der mittlere Fehler des Unterschiedes ? 
Bei einer Betrachtung der Verteilung der Selbstmorde nach 
Jahreszeiten wird man eine regelmäßige Periode erkennen können. 
So ergibt z. B. eine Addition der Zahlen für die 5 Jahre 1906—10, 
daß 258 %0o auf das erste Vierteljahr, 272 auf das zweite und jeweils 
244 und 226 %o auf die beiden letzten Quartale entfallen. Wie ge- 
wöhnlich, ist das Frühjahr in dieser Beziehung die schlimmste Zeit. 
Eine Untersuchung der Abweichungen der einzelnen Monate vom 
Durchschnitt des Jahrfünfts ergibt eine recht gute Harmonie mit 
lem Exponentialgesetz; man darf daher die gewöhnlichen Kriterien 
auf die Monatszahlen anwenden. Es bestätigt sich dann die Grund- 
annahme, daß die Selbstmordfrequenz im zweiten Quartal ihr Mazxi- 
mum erreicht, während das Minimum im letzten Teile des Jahres 
liegt. Man besitzt also hier ein Mittel, einen zuverlässigen Schluß 
zu ziehen. 
203. Es lassen sich nun auch lehrreiche Beispiele auf einem 
Gebiete der menschlichen Willensäußerung wie dem der Verbrechen 
finden. Seit 1897 kann man in der dänischen Statistik die Rück- 
fälle der zum erstenmal Verurteilten verfolgen. Wir können uns 
hier darauf beschränken, nur diejenigen Rückfallsfrequenzen zu be- 
trachten, welche sich unmittelbar aus den Zahlen der in jedem 
Kalenderjahr „zum erstenmal Verurteilten“ und aus denjenigen von 
diesen, welche vor Ablauf desselben Jahres zum zweitenmal ver- 
urteilt wurden, ableiten lassen. Für reichsangehörige männliche „Ver- 
brecher-Anfänger“ hat man beispielsweise für die Jahre 1897—1915 
folgende Zahlen (s. Tab. auf S. 308). 
In einem späteren Kapitel ($ 326) kehren wir in einer anderen Ver- 
bindung zu diesen Beobachtungen zurück. Es sei jedoch bereits hier 
bemerkt, daß die aufgeführten Rückfallsprozente nicht die Wahr- 
scheinlichkeit für einen Rückfall vor Ablauf eines Jahres 
nach der ersten Verurteilung angeben können. Von den 1539 im 
Jahre 1897 zum erstenmal Verurteilten werden einige so spät am 
Schlusse des Jahres verurteilt worden sein, daß ihr erster Rückfall 
im Jahre 1898 eintreffen kann, jedoch vor dem „Jahrestage ihrer 
ersten Aburteilung. Ferner können Verbrecher-Anfänger vor diesem 
Jahrestage sterben oder auswandern, ein Moment, das ebenfalls nicht 
berücksichtigt ist; und schließlich hat man auch die Dauer des ersten 
(jefängnisaufenthalts außer acht gelassen. obwohl die Strafverbüßung 
D0*
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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