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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

312 
festgestellt werden können; k und a seien in dieser Formel von x unab- 
hängige Größen, die jedoch bestimmbar wären, so daß die Formel 
sehr annähernd einer gegebenen (beobachteten) Verteilung entspräche. 
Es läßt sich leicht nachweisen, daß das Gesetz Paretos nicht 
besonders gut mit den Beobachtungen übereinstimmt; man wird 
übrigens oft zu einer besseren Übereinstimmung gelangen, wenn man, 
anstatt die Zahl der Einkünfte über oder zwischen gegebenen 
Grenzen zu prüfen, das Gesetz an Einkommenmassen, welche von 
Einkünften über oder zwischen gegebenen Grenzen herrühren, an- 
zupassen versucht. Zur Beleuchtung dessen hat man in der Tabelle 
40, außer den Zahlen der Kolonnen (1) und (2), welche die eigent- 
liche Einkommenverteilung betreffen, gleichzeitig mittels sukzessiver 
Aufsummierung von unten her aus den Zahlen der Kolonnen (1) und 
2) berechnet, teils‘ wieviele der 1054326 Einkünfte größer als 
jeweils 100000, 50000, 20000 ... usw. Kronen waren (Kol. 3), teils ein 
wie großer Teil der gesamten Einkommenmasse (3843 Mill. Kr.) auf 
Einnahmen entfielen, welche größer waren als die benutzten Grenzen 
für Einkommengruppen (Kol. 4). 
Für die genannte Anpassung spräche vielleicht der Umstand, 
daß sich eine Person mit kleinem Einkommen in der Regel weit 
mehr anstrengen muß, eine gewisse Erhöhung der Einnahmen zu 
erzielen, als eine wohlhabende Person. Da Probleme dieser Art sich 
ohne Anwendung weitergehenderer mathematischer Hilfsmittel nur 
schwer verfolgen lassen, so sei hier nur bemerkt, daß, selbst wenn 
es vielleicht richtig ist, daß nur ein Bruchteil einer Gesellschafts- 
klasse unter der jetzigen Gesellschaftsordnung sich zu besseren Ver- 
hältnissen emporzuschwingen vermag, es doch andererseits wahr- 
scheinlich ist, daß jegliche Veränderung in den wirtschaftlichen Ver- 
hältnissen der Gesellschaft auch auf die Einkommenverteilung einen 
Einfluß ausüben wird; man kann somit nicht immer die sehr un- 
symmetrische Verteilung, auf die das Gesetz Paretos in erster Linie 
hinzielt, erwarten. 
Da die ausgeprägte Abweichung von der Form des Exponential- 
gesetzes, welche die Verteilung der Einkünfte aufweist, uns in 
Wirklichkeit einem ähnlichen Problem wie dem oben ($$ 183—184) 
in Verbindung mit den anthropometrischen Messungen besprochenen 
gegenüberstellt, so wird auch hier — wie sonst — die Spaltung des 
Materials in Gruppen zu empfehlen sein, welche jede für sich 
einigermaßen homogen sind. Hierzu wird um so mehr Veranlassung 
sein, da der Begriff des Einkommens im Gegensatz zu den meisten
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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