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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

317 
zu erfassen. Eine Bevölkerungsgruppe kann hinsichtlich der Sterbe- 
fälle eine Verteilung ergeben, die an und für sich zufriedenstellend 
scheint, d. h. welche statistische Schlüsse ermöglicht, sich jedoch 
dei näherer Untersuchung als aus verschiedenen Gruppen zusammen- 
gesetzt entpuppt, von denen jede ihre Verteilung, jede ihren Schwer- 
punkt hat. 
Viele Statistiker neigen dazu, den entgegengesetzten Weg 
einzuschlagen. Nach ihrer Betrachtung liegt es näher, die fak- 
tische Verteilung nach dem Einkommen einer Bevölkerung oder 
lie Verteilung der Betriebe, der Viehbestände usw. zu beobachten 
ınd dann Formeln aufzustellen, welche mit größtmöglicher Ge- 
nauigkeit die Gliederung wiedergeben. 
Die englische Schule z. B. hat manche meisterliche Versuche 
lieser Art angestellt. Man hat jedoch keinerlei Sicherheit dafür, 
daß sich die gefundene Form halten wird. Eine Verschiebung in 
Jen wirtschaftlichen Verhältnissen, in den äußeren Lebensbedingungen 
eines Volkes, wird auch die Einkommenverteilung beeinflussen. Es 
muß immer zugeraten werden, die betreffende Verteilung soviel wie 
möglich in ihre Komponenten aufzulösen, damit man jede für sich 
studieren kann. 
Etwas Ähnliches gilt hinsichtlich des überaus interessanten Ver- 
suches, den Lexis machte, um sozusagen das normale Lebens- 
alter!) des Menschen zu bestimmen. Eine Sterbetafel wird 
in der Regel zwei stark hervortretende Maximalpunkte für die 
menschliche Sterblichkeit aufweisen; betrachtet man bei den Sterbe- 
fällen diejenige Altersgruppierung, die sich aus einer gewöhn- 
lichen Dekrementtafel (vgl. Kap. VI) berechnen läßt, so wird sich 
ergeben, daß verhältnismäßig viele im ersten Lebensjahre sterben 
wonach dann die Anzahl sinkt und im Jünglingsalter ihren niedrigsten 
Punkt erreicht; danach wächst die Zahl durch eine lange Periode 
ler Altersskala, bis in den Greisenjahren ein Maximalpunkt erreicht 
wird; auf welcher Altersstufe (das „normale“ Lebensalter) dieser 
Umschlag eintrifft, hängt von mancherlei Verhältnissen, dem glück- 
lichen Kampf gegen gewisse Krankheiten, vom Fortschritt in den 
wirtschaftlichen Verhältnissen, von der Änderung der Lebensweise 
Alkoholismus) ab, von Faktoren, die alle einen bedeutenden Einfluß 
ausüben: der Maximalpunkt wird denn auch bald früher, bald 
1) Zur Theorie der Massenerscheinungen 1877. Abhandlungen zur Theorie 
Jer Bevölkerungs- und Moralstatistik. Jena 1903. S 111ff
	        

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Ansprachen Und Vorträge. Stalling, 1925.
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