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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

328 
dung zwischen Körperhöhe und Gewicht die Rede ist, könnte man 
beim ersten Versuch nicht das eigentliche Gewicht, sondern dessen 
dritte Wurzel mit der Motivierung einführen, daß, wenn alle Menschen 
die gleichen Proportionen hätten und Knochen, Muskeln usw. keine 
Verschiedenheiten bedingten, sich das Gewicht wie die dritte Potenz 
der Körpergröße verhalten würde. Und da die Bevölkerung oft die 
Tendenz hat, wie ein auf Zinsen angelegtes Kapital zu wachsen 
(„geometrisch“, wie die Malthusische Theorie sich ausdrückt), so 
kann es vorteilhaft sein, an den Logarithmen der Volkszahlen zu 
interpolieren anstatt an den Zahlen selbst. Wie man gerade in der 
Frage der Bestimmung des Wachstums einer Bevölkerung den Be- 
odbachtungen mittels passender Wahl der Variablen noch näher 
kommen kann, dafür sei weiter unten ($ 231) ein Beispiel gegeben. 
Bei anderen Aufgaben kann es zur Erzielung besserer Annähe- 
rung notwendig sein, sich nicht gerader Linien als Interpolations- 
kurven zu bedienen; in allen Fällen jedoch hat die Interpolation 
zwischen beobachteten Zahlen zur Voraussetzung, daß ein die Zahlen 
beherrschender Zusammenhang existiert. Da sich die Ursachen, 
welche in der Sozialstatistik die Zahlen beherrschen, indes ständig 
verändern, und da neue Ursachen, welche nicht früher in Betracht 
gezogen werden konnten, hinzukommen können, so muß man auf 
diesem Gebiete die größte Vorsicht anwenden. Zu verschiedenen 
Zeiten vorgenommene Beobachtungen, z. B. die Volkszählungen, 
stehen zwar miteinander in genauem Zusammenhang, insofern sie 
überhaupt auf Verhältnissen, welche in derselben Gesellschaft 
herrschen, beruhen; aber die Beobachtungen hinsichtlich der Volks- 
zahl bringen nicht alle diejenigen Momente zum Ausdruck, von 
jenen die Einwohnerzahl abhängig ist. 
317. Die Bevölkerung Dänemarks war beispielsweise das 19. Jahr- 
hundert hindurch in stetem, bald stärkerem, bald schwächerem An- 
wachsen begriffen; die Ursachen dieses Phänomens aber waren 
grundverschieden. In den 30er Jahren wurde das Land z. B. von 
verschiedenen Epidemien heimgesucht, in den 50ern wütete teils die 
Cholera (1853), und teils wirkte die liberale Bewegung, neben ver- 
schiedenen anderen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen, auf 
dem Wege der Wirtschaftsgesetzgebung. Von 1860 bis 1880 wirkte 
(außer dem Kriege 1864) teils eine abnehmende Sterblichkeit, teils 
eine wachsende Auswanderung, also zwei Ursachen in entgegen- 
gesetzter Richtung; in der letzten Zeit kommt eine neue Ursache 
hinzu: die abnehmende Geburtenfrequenz, ein Phänomen, das
	        

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Wie Kann Die Heimische Cognacindustrie Und Der Deutsche Weinbau Gefördert Werden? H. S. Hermann, 1905.
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