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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

). 
die hygienischen Verhältnisse, wie denn auch die Geschichte Londons 
zahlreiche Pestjahre aufweist. So wütete im Jahre 1348 der schwarze 
Tod, zu einer Zeit, wo die Stadt 30—40000 Menschen zählte. In 
den Jahren 1563 und 1592 trat ebenfalls die Pest auf, dann ver- 
schiedene Male im 17. Jahrhundert, nämlich 1603, 1625 und 1665. 
Während einer solchen Epidemie starben mehrere Prozent der Be- 
völkerung, so daß es nicht Wunder nimmt, daß die öffentlichen Mit- 
teilungen über Begräbnisse und Kindtaufen mit größter Aufmerk- 
samkeit von den Einwohnern verfolgt wurden. Bereits im 16. Jahr- 
hundert hatte man wöchentliche Verzeichnisse über Geburten und 
Sterbefälle, die ab und zu, namentlich zu Ende des Jahrhunderts, 
veröffentlicht wurden. Nach der großen Pest im Jahre 1603 er- 
schienen diese wöchentlichen Verzeichnisse regelmäßig und so, daß 
am letzten Donnerstag vor Weihnachten eine Gesamtübersicht über 
das ganze vorhergehende Jahr herauskam. Die Listen enthielten 
Angaben über die Anzahl der Kindtaufen und Begräbnisse, außer- 
dem besondere Mitteilungen über die durch die Pest verursachten 
Todesfälle. Die Todesursachen wurden vom Jahre 1629 an ver- 
öffentlicht. Die Veröffentlichungen beruhten auf den Angaben alter 
vereidigter Frauen, die die Leichenschau vorzunehmen hatten. Selbst- 
verständlich war die Nomenklatur sehr unvollständig und die Dia- 
gnose vermutlich gar oft falsch. Überhaupt hafteten diesem Material 
große Mängel an; nichtsdestoweniger aber glückte es Graunt, bei 
der Bearbeitung solcher Beobachtungen der wissenschaftlichen For- 
schung ein ganz neues Gebiet zu erschließen. 
Graunt hatte keine akademische Ausbildung genossen. Sein 
Vater war Tuchhändler, und er selbst lernte als Manufakturhändler 
(Haberdasher). Aber in seiner freien Zeit eignete er sich verschiedene 
Kenntnisse an. Unglücklicherweise kam er während dieser Studien 
nicht auf die Mathematik, es wäre ihm dies eine unschätzbare Hilfe 
geworden. Bei seinen Zeitgenossen genoß er großes Ansehen, nicht 
zum wenigsten in der akademischen Welt; nach Erscheinen seines 
Buches ward er zum Mitglied der neugestifteten wissenschaftlichen 
Gesellschaft „Royal Society“ gewählt. Einer der mit ihm befreun- 
deten Akademiker war William Petty (1623—1687), der Erfinder 
der Benennung: Politische Arithmetik ?!). Pettys Name ist so 
‘) Die von Graunt und Petty verfaßten Schriften sind am leichtesten zu- 
gänglich in Ch. H. Hull, The economic writings of Sir William Petty, 1899. Dieses 
Werk enthält teils die Schriften Pettys, teils die 5. Ausgabe (1676) der Graunt- 
schen Observations, welche nur wenig von der l. Ausrabe abweicht.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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