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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

351 
eine in der Statistik häufig vorkommende Aufgabe, eine solche Inter- 
polation vorzunehmen. Man kenne beispielsweise das Wachstum 
einer Bevölkerung oder Bevölkerungsgruppe während eines halben 
oder eines ganzen Jahrhunderts, so daß die Größe der Bevölkerung 
nach fünf- oder zehnjährigen Zwischenräumen bekannt ist; die Größe 
nach nur ein- oder halbjährigen Zwischenräumen ist jedoch gesucht. 
Eine andere häufig vorliegende Aufgabe ist die Interpolation in 
einer numerisch gegebenen Verteilung (vgl. Abschnitt C). Es ist 
z. B. bekannt, auf welche Weise sich eine Bevölkerungsgruppe auf 
zehnjährige Altersklassen verteilt; man wünscht jedoch, die Ver- 
teilung auf beliebig kleine Altersklassen zu kennen. Oder man 
kennt die Verteilung der Bevölkerung nach größeren Einkommen- 
intervallen, deren Länge in der Regel variiert, braucht jedoch die 
Verteilung nach kleineren und gleichgroßen Einkommenklassen usw, 
Bei Aufgaben dieser Art ist es, praktisch gesprochen, nie möglich, 
ain und dasselbe durch sämtliche gegebenen Werte bestimmtes Poly- 
nomium, das im allgemeinen höherer Ordnung (vgl. $ 230) sein wird, 
zu benutzen. Man wird bei Aufgaben dieser Art in der Regel bessere 
Resultate erzielen, wenn für jedes Intervall ein neues Polynomium 
aiederer Ordnung, das durch die Funktionswerte in den End- 
yunkten des betrachteten Intervalles bestimmt ist, und wenn möglich 
»inige der am nächsten liegenden gegebenen Funktionswerte ange- 
wandt werden. Wenn lediglich die Werte in den Endpunkten der 
ainzelnen Intervalle zur Interpolation im Intervall benutzt werden, 
lann muß diese Interpolation linear sein, und die Methode entspricht 
Jlann ganz der im $ 212 genannten, wo die Logarithmenkurve ab- 
;eilungsweise durch Gerade (vgl. Fig. 8) ersetzt wurde. Aber selbst 
wenn man abteilungsweise z. B. eine Parabel benutzt, die teils 
lurch die Funktionswerte in den Endpunkten des Intervalles, teils 
lurch solche in den am nächsten gelegenen gegebenen Punkten be- 
stimmt ist, dann wird diese Methode oft Schwierigkeiten oder 
geradezu Absurditäten mit sich führen (vgl. besonders das Beispiel 
im $ 243), und diejenige Interpolationskurve, durch die man so im 
zroßen und ganzen den tatsächlichen Zusammenhang ersetzt, wird 
labei in allen Fällen eine Kurve, welche stückweise aus verschie- 
lenen Polynomien in jedem neuen Intervall zusammengesezt ist. In 
solchem Falle wird man oft — namentlich bei vorbereitenden Unter- 
suchungen — mit Vorteil die graphische Interpolation an- 
wenden können; bei einer solchen werden in gewöhnlicher Weise 
lie gegebenen Punkte (Wertepaare) in ein Koordinatensystem ein-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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