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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

za 
352 
getragen, worauf eine Kurve (die Interpolationskurve) gezogen wird, 
die in möglichst einfacher Weise durch die abgesetzten Punkte 
geht. Wenn die Kurve gezeichnet ist, findet man die gesuchten 
Interpolationsresultate direkt durch Größenmessung der erfragten 
Ordinaten. Zeichnet man die Kurve auf Millimeterpapier, so lassen 
sich die Beobachtungen leicht eintragen und die interpolierten Werte 
direkt aus der Figur ablesen. 
233. Die graphische Interpolation zeichnet sich durch ungemein 
‚eichte Durchführbarkeit aus. Durch die Begrenzung der Genauigkeit, 
mit der sich eine Kurve zeichnen läßt und die Ordinaten gemessen 
werden können, wird man unmittelbar der Begrenzung der Genauig- 
keit gegenübergestellt, mit der man interpolieren kann; und die 
Anwendbarkeit der Methode wird nicht dadurch verringert, daß man 
in höherem Grade als bei anderen Methoden des Momentes der 
Willkür gewahr wird, das mit Notwendigkeit mit jeder Inter- 
polation zwischen beobachteten Zahlen folgt. Wie bereits oben be- 
tont, lassen sich durch eine Reihe gegebener Punkte unendlich 
viele Kurven legen. In einigen Fällen wird man — namentlich mit 
ainiger Übung — hinsichtlich der Wahl zwischen diesen vielen 
Möglichkeiten nicht im Zweifel sein, in der Regel um so weniger, 
je kleiner die Intervalle zwischen den bekannten Punkten sind; und 
in Fällen, wo ein solcher Zweifel auftritt, ergibt die Betrachtung 
des Unterschieds zwischen den Kurven, unter denen zu wählen die 
Rede sein kann, einen direkt veranschaulichenden Ausdruck für die 
Genauigkeit, mit der man zwischen diesen Beobachtungen interpolieren 
kann; einen Ausdruck, der bei Anwendung einer beliebigen Formel 
leicht dem Gesichtskreise entschwindet. 
Wie gesagt, beruht der Bereich der Anwendung graphischer 
Interpolation bis zu einem gewissen Grade auf der Festigkeit in der 
Kurvenzeichnung, die sich hier durch Übung erzielen läßt; bei 
Übungen dieser Art beginnt man am zweckmäßigsten mit der Zeich- 
nung von Kurven durch Punkte, welche relativ dicht aneinander 
liegen, und von denen man allmählich immer mehr ausläßt; man er- 
zielt hierbei eine Vertrautheit mit der Form, in der die am häufigsten 
vorkommenden Beobachtungsreihen gewöhnlich verlaufen, und die 
Kenntnis hiervon bildet zuguterletzt die eigentliche Grundlage für 
die Interpolation über größere Intervalle. 
Aufgabe 69. Nach den dänischen Sterblichkeitserfahrungen für die 
Jahre 1916—1920 war die mittlere Lebensdauer für
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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