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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

356 
mittels Division dieser Summe (Fläche) durch 1(x). — Weitere Bei- 
spiele folgen. 
237. Daß eine Größe als eine durch eine gewisse Kurve be- 
yrenzte Fläche dargestellt gedacht werden kann, gibt Veranlassung 
zu folgenden zwei Fragen: 
1. Wie wird die Größe einer durch eine gegebene Kurve und 
yegebene Ordinaten begrenzten Fläche berechnet? 
2. Wie konstruiert man eine Kurve, die zwischen gegebenen 
Ordinaten gegebene Flächen abgrenzt? 
Mit Hilfe der Interpolation lassen sich diese Aufgaben appro- 
ximativ. analog den im Vorhergehenden behandelten Interpolations- 
aufgaben lösen. 
2338. Hinsichtlich der ersten dieser beiden Aufgaben sei gleich 
bemerkt, daß die Voraussetzung für die Bestimmung der Größe einer 
der beispielsweise in Figur 4 zwischen den Ordinaten EF und ND 
gelegenen entsprechenden Fläche die sein muß, daß man sich ent- 
weder mittels direkter Beobachtung oder durch Interpolation Kenntnis 
von der Größe der Kurvenordinate für eine beliebige Abszisse im 
Intervall von E bis N verschaffen kann. Man kann sich dann bei 
einer Reihe von Ordinaten, deren Größen sich sämtlich finden lassen, 
die gesuchte Fläche in eine Reihe von Streifen geteilt vorstellen; 
diese Streifen macht man aus praktischen Gründen in der Regel 
gleich breit, sie brauchen jedoch nicht mit Notwendigkeit diese 
Forderung zu erfüllen. Dagegen wollen wir uns, wenn die Kurve 
durch das ganze hier betrachtete Intervall nicht entweder ständig 
steigend oder ständig fallend ist, die Teilung in jedem Fall so durch- 
geführt denken, daß einer dieser Forderungen in jedem der betrach- 
teten Teilintervalle genügt ist. Bezeichnet man nun die Breite 
eines solchen Teilintervalles mit h und die Höhe der es be- 
grenzenden zwei Ordinaten mit y, und y, (von denen z. B. y, die 
kleinste sei), dann ist es klar, daß die Fläche x des betrachteten 
Streifens in jedem Fall zwischen den Grenzen 
hyı <«“ <hy, 
liegt und daß man mit Annäherung 
&= OL nl DM 
erhält, welche Formel (Trapez-Formel), falls die Kurve in dem be- 
trachteten Intervall eine gerade Linie wäre, genau die Fläche des 
Streifens ergeben würde. Durch Addition der Flächen sämtlicher
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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