Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

26 
wiederum zu 48000 Familien gelangt. Auf diesem langen Umwege 
kommt er also zu einem Resultat; seine Nachfolger wählen in der 
Regel den kürzeren Weg, eine gewisse Verhältniszahl für Sterbefälle 
‘oder Geburten) vorauszusetzen. Eine jährliche Sterblichkeit von 
3,4 Proz. würde rund 380000 Einwohner ergeben; da eine solche 
Sterblichkeit vermutlich den Tatsachen recht gut entspricht, mag 
Graunt einigermaßen richtig geschätzt haben. 
Dagegen waren seine Berechnungen der Altersgruppierung un- 
klar. Er wünscht die Zahl der wehrhaften Männer (zwischen 16 
und 56 Jahren) festzustellen. Nach seiner oben erwähnten mittels 
Schätzung gewonnenen Verteilung sollten von 100 Neugeborenen 
40 im 16. Lebensjahre und 6 im 56. Jahre noch am Leben sein. Der 
Unterschied ist 34, und er meint nun, daß diese Zahl die relative 
Anzahl von Personen des gegebenen Alters angibt. Er sieht nicht, 
Jaß er die Anzahl der Todesfälle, nicht aber die Anzahl der dem 
Tode ausgesetzt gewesenen Personen gefunden hat. Er hätte fol- 
yendermaßen schließen können: zwischen 26 und 36 ‚Jahren ist die 
Zahl von 25 auf 16 gesunken; durchschnittlich sind also in jeder 
der 10 Altersklassen 20,5 dem Tode ausgesetzt gewesen; für je 100 
Neugeborene müßten demnach 205 Personen zwischen 26 und 36 
Jahren sein; auf diesem Wege fortsetzend, würde man finden, daß 
as für je 100 Neugeborene 740 Personen zwischen 16 und 56 Jahren 
gab und in der gesamten Bevölkerung (sämtlichen Altersklassen) 1822, 
Einer jährlichen Zahl Geburten und Todesfälle von 13000 würde eine 
Einwohnerzahl von 237000 entsprechen, also viel weniger als nach 
obiger Schätzung; diese niedrige Zahl hätte wohl Graunt zur Re- 
vision seiner Sterbetafel veranlassen können. 
Graunt stellt auch interessante Betrachtungen über das Verhältnis 
zwischen Knaben- und Mädchengeburten an und knüpft daran — 
allerdings nicht gerade klar — Bemerkungen über die Sterblichkeit 
beider Geschlechter; trotz der augenscheinlichen Mängel der Graunt- 
schen Untersuchungen darf man doch sagen, daß diese ersten Ver- 
suche der Behandlung eines bevölkerungsstatistischen Materials von 
siner Initiative und‘ Frische im Anfassen der vorliegenden Probleme 
zeugen, die Graunt stets einen Ehrenplatz in der Geschichte der Sta- 
jistik sichern werden. 
23. Petty, Graunts Freund, war ein begabter Mann, der sich 
von bescheidenen Verhältnissen zu bedeutendem Wohlstand und an- 
yesehener sozialer Stellung (1661 ward er geadelt) emporgearbeitet 
hatte. Wie bereits erwähnt, waren es vorzugsweise Fragen politischer 
Natur, die ihn interessierten, während er sich weniger mit den
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.