Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

374 
Hiervon haben wir bereits oben bei der Berechnung der Momente 
für Verteilungsgesetze häufig Gebrauch gemacht, bei denen das 
Kennzeichen durch kontinuierliche Größen (Alter, Einkommen USW.) 
ausgedrückt wurde; bei diesen Berechnungen war die Voraussetzung 
gerade die, daß das Verteilungsgesetz hinlänglich detailliert vorlag, 
sodaß man ohne größere Fehler rechnen konnte, als ob z. B. (vgl. 
$ 178) diejenigen, welche zwischen 161,5 und 162,5 cm maßen, 
sämtlich 162 cm hoch waren und so auch in anderen Fällen; eine 
solche Rechenmethode entspricht gerade dem, daß man sich die 
eigentliche Verteilungskurve, wie im $ 244 erwähnt, gegen eine 
Reihe hinlänglich schmaler, rechteckiger Streifen vertauscht vor- 
stellen kann. 
350. Wenn man sich indes überhaupt diesen Umtausch vor- 
genommen denken kann, wird es auch klar, wie man z. B. die Summe 
(Einkommenmasse) der Einkünfte berechnen kann, welche auf ein 
gegebenes — hinlänglich kleines — Einkommenintervall entfallen, 
und deren Anzahl durch die Fläche der über dem Intervall gelegenen 
rechteckigen Streifen dargestellt wird. Bezeichnet man nämlich die 
Höhe des Streifens mit y und die Breite mit a, dann ist die Zahl 
der Einkünfte im Intervall gleich a-y: und bei einer durchschnitt- 
lichen Größe dieser Einkünfte x ist ihre Totale gleich a-y-x. 
Zeichnet man nun über dem Teil-Intervall als Grundlinie ein 
neues Rechteck von solcher Höhe, daß es gerade den Inhalt a-y-x 
(also die Höhe y-x) erhält, und wiederholt man dies für jedes Teil- 
Intervall, dann wird die so ermittelte Treppenkurve ein annäherndes 
Bild der Kurve C ergeben, die zwischen gegebenen willkürlichen 
Ordinaten eine Fläche abgrenzt, welche die Gesamtsumme der in dem 
durch die Ordinaten abgegrenzten Intervall liegenden Einkünfte 
darstellt. Man kann dann auch auf dem Wege fortgesetzter Summie- 
rung der Flächen aufeinanderfolgender Streifen die der Kurve C 
entsprechende Flächenkurve bestimmen, deren Ordinaten die Größe 
der zwischen den Ordinaten einer festen unteren (oberen) und einer 
variablen oberen (unteren) Abszisse gelegenen Fläche angeben. Bei- 
spielsweise geben die Zahlen der Kolonne 2 in Tabelle 40 die Flächen 
der der Einkommenverteilung in Kolonne 1 entsprechenden Ver- 
teilungskurve C und die Zahlen der Kolonne 4 die dieser Kurve ent- 
sprechende Flächenfunktion an. 
Da die Kurve C in dem der Abszisse x entsprechenden Punkte 
die Ordinate (Höhe) y-x hat, wenn die eigentliche Verteilungskurve 
von der Höhe y ist, dann kann man auch die Kurve C bestimmen, 
indem für alle Werte von x, für welche y bekannt ist, y:x berechnet
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.