Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

383 
Tabelle hervor, und die entsprechenden Quotienten a(x) sind denn 
auch relativ groß. 
Genau so, wie oben mit den absoluten Zahlen für jeden Geburten- 
jahrgang (jede Altersklasse) getan ward, kann man eine graphische 
Ausgleichung der mit e(x) bezeichneten Zahlen vornehmen, und 
werden danach die so gefundenen, ausgeglichenen Werte von «(x) 
mit den Zahlen der Kolonne a multipliziert, dann findet man eine 
neue Reihe ausgeglichener Werte für die Volkszahl der einzelnen 
Geburtenjahrgänge. 
Während bei der direkt an der absoluten Zahl der Personen 
jeder Altersklasse vorgenommenen Ausgleichung nicht zwischen den 
Unregelmäßigkeiten, die von den Schwankungen in der jährlichen 
Geburtenzahl, und denen, welche von fehlerhaften Altersangaben 
herrühren, unterschieden wird, geht die der Ausgleichung der 
relativen Zahl (x) zugrunde liegende Theorie darauf hinaus, daß die 
sich in diesen relativen Zahlen spiegelnden Unregelmäßigkeiten im 
wesentlichen von fehlerhaften Altersangaben verursacht sein müssen, 
and daß diese Zahlen daher einen gewissen regelmäßigen Verlauf 
aufweisen müssen, wenn der Fehler beseitigt ist. 
258. Die graphische Ausgleichung erfordert also wie jede andere 
Ausgleichung eine Theorie (vgl. $ 218); diese Theorie geht bei graphi- 
scher Ausgleichung im allgemeinen nur darauf aus, daß eine Zahlen- 
reihe einen gewissen regelmäßigen Verlauf aufweisen soll, ohne daß 
etwas Näheres darüber gesagt ist, worin diese Regelmäßigkeit bestehen 
zoll; es ist dabei gleichgiltig, ob man die Ausgleichung direkt an den 
beobachteten Zahlen oder an von diesen abgeleiteten Zahlen vornimmt. 
Hinter der Forderung der Regelmäßigkeit liegt jedoch oft eine 
Vorstellung davon, daß die ausgeglichene Zahlenreihe als irgendeine 
Funktion (Abhängigkeit) betrachtet werden könne. Man kann daher 
mitunter die verlangte Regelmäßigkeit mit Hilfe irgendeiner Inter- 
polationskurve zuwege bringen. Werden z. B. die im Vorher- 
gehenden behandelten Beispiele betrachtet, dann bestehen die Fehler, 
welche die Ausgleichung beseitigen sollte, darin, daß ein Teil der- 
jenigen Personen, welche runden Lebensjahren zugerechnet worden 
sind, richtiger den benachbarten Jahren zuzurechnen wären. Man 
zann dann damit rechnen, daß der wesentlichste Teil der Fehler 
verschwindet, wenn man die Zahlen zu fünfjährigen Altersklassen: 38 
is 43, 43 bis 48, 48 bis 53 Jahre usw. zusammenfaßt, und es bleibt 
lann nur noch eine erneute Fünfteilung dieser Intervalle. so daß die
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.