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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

397 
ließen, wenn die Korrelationstabelle gegeben war. Da der Zweck 
der Aufstellung einer Korrelationstabelle in erster Linie der ist, 
nicht nur der mittleren Zahl (die Regressionslinien) der bedingten 
Verteilungsgesetze Ausdruck zu verleihen, sondern überhaupt die 
Form dieser Verteilungsgesetze zu untersuchen (insbesondere zu 
untersuchen, ob diese mit hinlänglicher Annäherung als exponentiell 
detrachtet werden können, in welchem Falle dem mittleren Fehler 
der bedingten Verteilungsgesetze besondere Bedeutung zukommt), so 
wird die Aufstellung des Beobachtungsmaterials in einer Korrelations- 
tabelle zwecklos sein, es sei denn, daß dieses Material so umfang- 
reich ist, daß man mit leidlicher Annäherung jedenfalls die mittlere 
Zahl und den mittleren Fehler der bedingten Verteilungsgesetze aus 
der Tabelle berechnen kann. 
Häufig wird indes das Beobachtungsmaterial gerade so stark 
begrenzt sein, daß es nicht nur leicht, sondern überhaupt besser ist, 
geradezu die zusammengehörigen Beobachtungen paarweise anzugeben, 
anstatt auf Grund der Beobachtungen eine eigentliche Korrelations- 
tabelle aufzustellen (vgl. Aufgabe 46 und 47%). Selbst wenn man 
dann keine vollständigere Untersuchung der Eigentümlichkeiten der 
Korrelation vornehmen kann, so kann man sich doch auf jeden Fall 
einen vorläufigen Überblick über den Zusammenhang zwischen den 
zwei beobachteten Kennzeichen verschaffen, indem jede einzelne 
Beobachtung als ein Punkt in ein Koordinatensystem angesetzt 
wird, wo die beobachteten Kennzeichen als Abszisse und Ordinate 
benutzt werden. Bei vielen Untersuchungen wird die Korrelation 
so ausgeprägt sein, daß die angesetzten Punkte, anstatt sich an- 
scheinend zufällig über den Zeichenplan zu zerstreuen, sich in 
größerem oder geringerem Grade gleich den Gestirnen der Milch- 
straße um irgend eine Kurve sammeln und dabei ausdrücken werden, 
daß auf jeden Fall ein gewisser Zusammenhang vorliegt (vgl. $ 146). 
In solchen Fällen kann man einen annähernden Ausdruck für die 
Regressionskurven und damit einen gewissen Einblick in die Be- 
Sschaffenheit der Korrelation gewinnen, wenn für diese Kurven eine 
Gleichung von irgend einer passenden Form gewählt und danach die 
Konstanten der Gleichung auf dem Wege der Ausgleichung so be- 
stimmt werden, daß die gewählte Kurvenform so nahe wie möglich 
lurch die angesetzten Punkte geht. Wir wollen uns hier auf den 
einfachsten Fall beschränken, nämlich den, wo sich die Regressions- 
Kurven nach der Annahme als Geraden mittels einer Ausgleichung 
nach der Methode der kleinsten Quadrate bestimmen lassen.
	        

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Das Hotel- Und Gastgewerbe. Floeder, 1928.
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