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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 1424 
halb von Zeiträumen, welche wenige Perioden umfassen, ständig 
steigend oder ständig fallend; die sekularen Bewegungen können also 
selbst wechseln und bis zu einem gewissen Grade eine — in der 
Regel höchst unregelmäßige — periodische Form annehmen. 
279. Wenn die sekularen Bewegungen von verhältnismäßig so 
geringer Stärke sind, wie es im allgemeinen bei Eheschließungen, 
Geburten und Sterbefällen der Fall ist, dann kann man ein ziemlich 
richtiges Bild der periodischen Bewegungen dadurch gewinnen, daß 
wie oben unmittelbar aus den für eine Reihe von Jahren vorliegenden 
Zahlen der einzelnen Monate die Durchschnittszahlen für 
jeden Monat berechnet werden. Sind dagegen die sekularen Be- 
wegungen ausgeprägt, dann kann eine solche unmittelbare Durch- 
schnittsberechnung nur ausnahmsweise ein richtiges Bild der perio- 
dischen Schwingungen ergeben, und sie wird jedenfalls immer hiervon 
beeinflußt sein, wenn die sekulare Bewegung in dem betrachteten 
Zeitraum ständig steigend oder ständig fallend gewesen ist. Bildet 
man beispielsweise den rohen Durchschnitt aus jedem der für den 
ersten Tag jedes Monats in den 11 Jahren 1903—13 berechneten 
nordamerikanischen Lebenshaltungsindizes?), so findet man folgende 
Zahlen, welche in pro mille die Höhe des Preisniveaus in jedem 
Monat im Verhältnis zum Jahresdurchschnitt ausdrücken: 
Januar . . . . . 1006 
Februar. . ‚ 1003 
März . . 1001 
April. . 999 
Mai. . 993 
Juni 2... ‚986 
Juli... ... , 986 
August. . .. . 990 
September. . . . 998 
Oktober. . . „ 107 
November. . . .1013 
Dezember. . . . 1017 
Diese Zahlen weisen eine Senkung des Preisniveaus im Laufe 
des Sommers und eine Steigung im Laufe des Herbstes auf, bis im 
Dezember das Maximum erreicht wird, worauf gleich im Januar ein 
recht bedeutendes Fallen einsetzt. Da indes das Preisniveau im 
yroßen und ganzen im Laufe der hier betrachteten Zeitspanne von 
1903—13 stark anstieg und zwischen jedem Januar und Dezember 
eine so lange Zeit verflossen ist, daß die sekulare Steigung, der das 
Preisniveau gleichzeitig unterworfen war, nicht als bedeutungslos 
betrachtet werden kann, dann ist zu erwarten, daß jedenfalls ein 
Teil des Unterschiedes zwischen den oben für Dezember und Januar 
berechneten Zahlen nichts mit der periodischen Bewegung zu tun 
hat, sondern lediglich von der sekularen herrührt. 
1) Bradstreet monthly Index, quoted by Warren M. Persons (Indices 
of general business condition 1919).
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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