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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

429 
gestaltet sich die Aufgabe, wenn keine naheliegenden oder ent- 
scheidenden Gründe für eine Annahme über die Länge der Periode 
vorliegen; die Beobachtungen mögen indes in so ausgeprägtem Grade 
lie Perioden angeben, daß diese unsere Aufmerksamkeit fesseln; so 
hat z. B. H. L. Moore!) die Größe des jährlichen Niederschlages 
im Ohio-Tale während der Jahre 1839—1910 und in Illinois von 
1870—1910 untersucht und mit Hilfe einer Ausgleichung nach 
periodischen Funktionen das Vorhandensein einer 8-jährigen Periode 
nachweisen zu können vermeint; berechnet man gruppenweise die 
durchschnittliche Regenmenge in Ohio in den Jahren 1839, 1847, 
1855 ...., danach in den Jahren 1840, 1848, 1856 .... usw. 
dann erhält man eine Reihe von Durchschnittszahlen, die es 
im Verhältnis zur Größe der mittleren Fehler dieser Durch- 
schnitte wahrscheinlich machen, daß eine solche 8-jährige Periode 
existiert, selbst wenn sich ihre Ursachen nicht nachweisen lassen. 
Teilt man die Jahre in Perioden von 7 oder 9 Jahren, so ergibt 
sich dagegen kein entscheidender Unterschied zwischen den in 
den einzelnen Gruppen zusammengefaßten Jahren. Die Beob- 
achtungen aus Illinois deuten ebenfalls auf eine 8-jährige Periode, 
wenn auch die Unterschiede im Vergleich zu den mittleren Fehlern 
aier nicht im gleichen Grade entscheidend sind. 
Daß rein physische Ursachen wirtschaftliche Verhältnisse be- 
2influßen können, ist wohl denkbar, auch daß physische Ursachen, 
die mit periodisch variierender Stärke auftreten (wie der Nieder- 
schlag), zur Entstehung von Wirtschaftsperioden beitragen können. 
Beispielsweise ist es keineswegs merkwürdig, daß die jährliche 
Regenmenge die Jahresernte und dadurch die Wirtschaftslage be- 
einflußt; andererseits ist denn auch zu berücksichtigen, ob der reich- 
lichere Niederschlag im wesentlichen in den in der Regel wenigen 
für das Wachstum des Pflanzenbestandes entscheidenden Monaten 
eintrifft. Schließlich wäre auch nachzuweisen, daß solche Perioden in 
der ganzen Welt allgemein seien, was nicht der Fall zu sein scheint ?); 
die Möglichkeit einer bloß teilweisen Erklärung der Wirtschafts- 
perioden durch entsprechende physische muß vorläufig also als in 
weiter Ferne liegend erscheinen. 
"a. a. O., vgl. S. 425. 
’) H. Westergaard, On periods in economic life, Metron, Vol. V, Pa- 
lova 1925, S. 3. Vgl. auch Nationalokonomisk Tidsskrift. 63. Band. Kobenhavn 
1925. SS. 14.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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